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	<title>KALENDER 2016 &#187; Ostern 2016</title>
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	<description>Alle Termine für Deutschland</description>
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		<title>Gründonnerstag 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ostern 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Gründonnerstag ist der fünfte Tag der Karwoche. Er findet vor dem Karfreitag statt und hat dementsprechend ebenfalls einen christlichen Hintergrund. Gefeiert wird der Tag auch 2015 und 2016 ganz traditionell. Herkunft des Namens Die Herkunft des Namens „Gründonnerstag“ ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es gibt eine Reihe von Theorien, die beispielsweise besagen, dass der Name sich vom lateinischen „Virides“ ableitet, was mit die „Die Grünen“ zu übersetzen ist. Andere gehen davon aus, dass der Name sich auf die Speisen am Gründonnerstag bezieht. An diesem Tag wird hauptsächlich grünes Gemüse verzehrt, was auch im Sinne der Fastenzeit ist. Eine weitere Theorie besagt, dass der Name von der liturgischen Farbe Grün stammt, welche in einigen Regionen für den Donnerstag steht. Ob diese oder eine andere Theorie stimmt, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit klären. Im Gegensatz zum Ablauf der Feierlichkeiten, die in jeder Region ähnlich sind. Gründonnerstag: Ablauf der Festlichkeiten Der Gründonnerstag wird zelebriert, um dem letzten Abendmahl Jesu zu gedenken. Die Prozession besteht überwiegend daraus, das Allerheiligste zu einer Kapelle oder einem Seitenaltar zu bringen. Damit wird dem Gang Jesus zum Ölberg und der anschließenden Festnahme durch die Römer gedacht. Der restliche Teil der Festlichkeiten vollzieht sich im Laufe der Ostertage. Zudem werden Gebetswachen, Fußwaschungen und andere Bräuche genutzt, um Jesu und die Kirche zu ehren. Wenn der grüne Donnerstag im Kalender naht, werden vielerorts ganz besondere Bräuche durchgeführt. In Coburg und Umgebung beispielsweise, werden schon am Gründonnerstag die Eier gesucht, welche passende zum Tag vom „grüa Hoas“ gebracht werden. InMühlhausen werden am Gründonnerstag mit Pudding gefüllte Brezeln verkauft. Dieser Brauch stammt ursprünglich aus der DDR, wo Schulkinder die Brezeln an einem Band um den Hals trugen. Gründonnerstag im Kalender Ähnlich wie andere Feiertage zu Ostern, findet auch der Gründonnerstag nicht jedes Jahr am selben Datum. Im Jahr 2014 wurde das letzte Abendmahl am 17. April zelebriert, 2015 findet es am 2. April statt und 2016 bereits am 24. März. Der Gründonnerstag 2026 fällt ebenfalls auf den 2. April. Es gibt also große zeitliche Unterschiede. Da der Gründonnerstag auch 2015 und 2016 kein offizieller Feiertag ist, haben die Geschäfte in allen Bundesländern geöffnet. &#160; Bild: Gründonnerstag &#8211; Das letzte Abendmahl von Jacopo Bassano, This work is in the public domain in the United States, and those countries with a copyright term of life of the author plus 100 years or less. &#160;</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gründonnerstag ist der fünfte Tag der Karwoche. Er findet vor dem <a title="Karfreitag" href="https://kalender-2016.de/karfreitag/">Karfreitag </a>statt und hat dementsprechend ebenfalls einen christlichen Hintergrund. Gefeiert wird der Tag auch 2015 und 2016 ganz traditionell.</p>
<h3>Herkunft des Namens</h3>
<p>Die Herkunft des Namens „Gründonnerstag“ ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es gibt eine Reihe von Theorien, die beispielsweise besagen, dass der Name sich vom lateinischen „Virides“ ableitet, was mit die „Die Grünen“ zu übersetzen ist. Andere gehen davon aus, dass der Name sich auf die Speisen am Gründonnerstag bezieht. An diesem Tag wird hauptsächlich grünes Gemüse verzehrt, was auch im Sinne der Fastenzeit ist.<br />
Eine weitere Theorie besagt, dass der Name von der liturgischen Farbe Grün stammt, welche in einigen Regionen für den Donnerstag steht. Ob diese oder eine andere Theorie stimmt, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit klären. Im Gegensatz zum Ablauf der Feierlichkeiten, die in jeder Region ähnlich sind.</p>
<h3>Gründonnerstag: Ablauf der Festlichkeiten</h3>
<p>Der Gründonnerstag wird zelebriert, um dem letzten Abendmahl Jesu zu gedenken. Die Prozession besteht überwiegend daraus, das Allerheiligste zu einer Kapelle oder einem Seitenaltar zu bringen. Damit wird dem Gang Jesus zum Ölberg und der anschließenden Festnahme durch die Römer gedacht.<br />
Der restliche Teil der Festlichkeiten vollzieht sich im Laufe der Ostertage. Zudem werden Gebetswachen, Fußwaschungen und andere Bräuche genutzt, um Jesu und die Kirche zu ehren.<br />
Wenn der grüne Donnerstag im Kalender naht, werden vielerorts ganz besondere Bräuche durchgeführt. In Coburg und Umgebung beispielsweise, werden schon am Gründonnerstag die Eier gesucht, welche passende zum Tag vom „grüa Hoas“ gebracht werden. InMühlhausen werden am Gründonnerstag mit Pudding gefüllte Brezeln verkauft. Dieser Brauch stammt ursprünglich aus der DDR, wo Schulkinder die Brezeln an einem Band um den Hals trugen.</p>
<h3>Gründonnerstag im Kalender</h3>
<p>Ähnlich wie andere Feiertage zu <a title="Ostern 2016" href="https://kalender-2016.de/ostern/">Ostern</a>, findet auch der Gründonnerstag nicht jedes Jahr am selben Datum. Im Jahr 2014 wurde das letzte Abendmahl am 17. April zelebriert, 2015 findet es am 2. April statt und 2016 bereits am 24. März. Der <a title="Gründonnerstag 2026" href="https://kalender2017.de/ostern-2026/gruendonnerstag-2026/">Gründonnerstag 2026</a> fällt ebenfalls auf den 2. April. Es gibt also große zeitliche Unterschiede. Da der Gründonnerstag auch 2015 und 2016 kein offizieller Feiertag ist, haben die Geschäfte in allen Bundesländern geöffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: Gründonnerstag &#8211; Das letzte Abendmahl von Jacopo Bassano, This work is in the public domain in the United States, and those countries with a copyright term of life of the author plus 100 years or less.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Palmsonntag 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Sonntag mit den Palmzweigen &#160; Der Palmsonntag fällt 2016 auf den 20. März. Da dieser christliche Feiertag immer an einem Sonntag begangen wird, steht im Kalender nichts von einem gesetzlichen Feiertag. Dieser besondere Sonntag wird mit Festgottesdiensten und mit Prozessionen überall da gefeiert, wo es christliche Gemeinden gibt. In den christlichen Ländern Europas eröffnet dieser Sonntag die sogenannte Semana Santa, die Heilige Woche. Sie umfasst mehrere hohe Feiertage: den Gründonnerstag, den Karfreitag und den Ostersonntag, an dem die christlichen Kirchen Jesus´ Auferstehung von Toten feiern. Ostern ist ein bewegliches Fest – der Ostersonntag liegt stets auf dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Dementsprechend verschieben sich jedes Jahr die Termine für alle Tage der Heiligen Woche im Kalender. Wie kam der Sonntag zu seinem Namen? &#160; Der Palmsonntag steht als solcher im Kalender, weil in den Büchern des neuen Testamentes der Einzug Jesu nach Jerusalem folgendermaßen beschrieben wird: Die Bevölkerung Jerusalems bereitete Jesus damals ein triumphalen Empfang. Viele Menschen waren nämlich überzeugt, dass er die Juden von der Zwangsherrschaft durch die römischen Besatzer befreien würde. Deshalb feierte ihn die Menge ausgelassen und breitete einen regelrechten Teppich vor dem Esel aus, auf dem Jesus ritt – einen Teppich aus Kleidern und Palmzweigen. Auch sollen die Menschen ihm begeistert mit Palmblättern zugewinkt haben. Im Andenken an diesen Einzug Jesu nach Jerusalem wird auch 2016 der Palmsonntag wieder gefeiert. &#160; Wo sind 2016 die Palmblätter? &#160; In Deutschland und vielen anderen Ländern mit christlichen Gemeinden sind Palmen eher Mangelware. Sie wachsen schließlich nur in tropischen und subtropischen Breiten. Aber hierzulande hilft man sich beispielsweise, indem man Buchsbaum oder Lebensbaum schneidet und die Zweige, die dabei abfallen, als Ersatz für die Palmen verwendet. Diese Zweige werden im Verlauf der festlichen Gottesdienste gesegnet und von den Gläubigen dann mit heimgenommen. Zuhause werden die &#8220;Palmzweige&#8221; schließlich hinter Kruzifixe und Heiligenbilder gesteckt – bis sie nach einem Jahr durch neue Zweige ersetzt werden. &#160; Bild: Palmsonntag, The work of art depicted in this image and the reproduction thereof are in the public domain worldwide. The reproduction is part of a collection of reproductions compiled by The Yorck Project. The compilation copyright is held by Zenodot Verlagsgesellschaft mbH and licensed under the GNU Free Documentation License</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Sonntag mit den Palmzweigen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Palmsonntag fällt 2016 auf den 20. März. Da dieser christliche Feiertag immer an einem Sonntag begangen wird, steht im Kalender nichts von einem gesetzlichen Feiertag. Dieser besondere Sonntag wird mit Festgottesdiensten und mit Prozessionen überall da gefeiert, wo es christliche Gemeinden gibt. In den christlichen Ländern Europas eröffnet dieser Sonntag die sogenannte Semana Santa, die Heilige Woche. Sie umfasst mehrere hohe Feiertage: den Gründonnerstag, den Karfreitag und den Ostersonntag, an dem die christlichen Kirchen Jesus´ Auferstehung von Toten feiern. Ostern ist ein bewegliches Fest – der Ostersonntag liegt stets auf dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Dementsprechend verschieben sich jedes Jahr die Termine für alle Tage der Heiligen Woche im Kalender.</p>
<h3></h3>
<h3>Wie kam der Sonntag zu seinem Namen?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Palmsonntag steht als solcher im Kalender, weil in den Büchern des neuen Testamentes der Einzug Jesu nach Jerusalem folgendermaßen beschrieben wird: Die Bevölkerung Jerusalems bereitete Jesus damals ein triumphalen Empfang. Viele Menschen waren nämlich überzeugt, dass er die Juden von der Zwangsherrschaft durch die römischen Besatzer befreien würde. Deshalb feierte ihn die Menge ausgelassen und breitete einen regelrechten Teppich vor dem Esel aus, auf dem Jesus ritt – einen Teppich aus Kleidern und Palmzweigen. Auch sollen die Menschen ihm begeistert mit Palmblättern zugewinkt haben. Im Andenken an diesen Einzug Jesu nach Jerusalem wird auch 2016 der Palmsonntag wieder gefeiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wo sind 2016 die Palmblätter?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Deutschland und vielen anderen Ländern mit christlichen Gemeinden sind Palmen eher Mangelware. Sie wachsen schließlich nur in tropischen und subtropischen Breiten. Aber hierzulande hilft man sich beispielsweise, indem man Buchsbaum oder Lebensbaum schneidet und die Zweige, die dabei abfallen, als Ersatz für die Palmen verwendet. Diese Zweige werden im Verlauf der festlichen Gottesdienste gesegnet und von den Gläubigen dann mit heimgenommen. Zuhause werden die &#8220;Palmzweige&#8221; schließlich hinter Kruzifixe und Heiligenbilder gesteckt – bis sie nach einem Jahr durch neue Zweige ersetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: Palmsonntag, The work of art depicted in this image and the reproduction thereof are in the public domain worldwide. The reproduction is part of a collection of reproductions compiled by The Yorck Project. The compilation copyright is held by Zenodot Verlagsgesellschaft mbH and licensed under the GNU Free Documentation License</em></p>
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		<title>Ostersonntag 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 08:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertag gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ostersonntag &#8211; das wichtigste christliche Fest Mit dem Osterfest begehen Christen auf der ganzen Welt die Feierlichkeiten zum wichtigsten christlichen Fest. Dabei kommt dem Ostersonntag eine besondere Bedeutung zu, da nach dem Neuen Testament, an diesem Tag, vor fast 2.000 Jahren Jesus von den Toten auferstanden und seinen Jüngern erschienen ist, nachdem er am Karfreitag den Kreuztod gestorben ist. Im Gegensatz zu Weihnachten hat das Osterfest kein „festes“ Datum in unserem Kalender, demnach fällt der Ostersonntag des Jahres 2016 auf den 27. März. Im nächsten Jahr fällt der Ostersonntag 2026 hingegen auf den 5. April. Traditionelle Osterbräuche Traditionelle Bräuche zum Fest der Wiederauferstehung Jesu gibt es viele und sie unterscheiden sich von Region zu Region. So ist beispielsweise in den deutschsprachigen Ländern das Suchen der Ostereier ein jahrhundertealter Brauch. In anderen Ländern, zum Beispiel Russland und Schweden, werden hartgekochte Eier rot angemalt &#8211; als Symbol für neues Leben. In katholischen Gemeinden ist es Brauch die Kirchenglocken zwischen Karfreitag und der Osternacht schweigen zu lassen, um dem Tod Jesu zu gedenken. Das traditionelle Osterfeuer, das seit Jahrhunderten von Christen entfacht wird, ist ein Gedenk an die Wiederauferstehung Christi. Mit dem Osterfest geht auch die Fastenzeit zu Ende, die am Aschermittwoch ihren Anfang nimmt und 40 Tage dauert. So sollte es am Karfreitag, der ein Tag des Fastens sein soll, nur Fisch und kein Fleisch zu essen geben. Am Ostersamstag werden unter anderem Hefezöpfe und „fleischlose“ Osterlämmer gebacken, womit die Vorbereitungen zum eigentlichen Festtag, dem Ostersonntag, ihren Anfang nehmen. Dann darf nämlich alles aufgetischt werden, was das Herz begehrt und der Gaumen während der Fastenzeit vermisst hat. Das fängt beim Osterlamm an und hört beim Schweinefilet noch lange nicht auf. Alle diejenigen, die es jetzt schon kaum erwarten können, Ostern 2016 zu begehen, sollten eines Kalenders für 2016 habhaft werden und sich darin das Osterfest dick ankreuzen. Bild: Jan Kameníček, Public Domain license</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ostersonntag &#8211; das wichtigste christliche Fest</h3>
<p>Mit dem Osterfest begehen Christen auf der ganzen Welt die Feierlichkeiten zum wichtigsten christlichen Fest. Dabei kommt dem Ostersonntag eine besondere Bedeutung zu, da nach dem Neuen Testament, an diesem Tag, vor fast 2.000 Jahren Jesus von den Toten auferstanden und seinen Jüngern erschienen ist, nachdem er am Karfreitag den Kreuztod gestorben ist. Im Gegensatz zu Weihnachten hat das Osterfest kein „festes“ Datum in unserem Kalender, demnach fällt der <strong>Ostersonntag des Jahres 2016 auf den 27. März</strong>. Im nächsten Jahr fällt der <a title="Ostersonntag 2026" href="https://kalender2017.de/ostern-2026/ostersonntag-2026/">Ostersonntag 2026</a> hingegen auf den 5. April.</p>
<h3>Traditionelle Osterbräuche</h3>
<p>Traditionelle Bräuche zum Fest der Wiederauferstehung Jesu gibt es viele und sie unterscheiden sich von Region zu Region. So ist beispielsweise in den deutschsprachigen Ländern das Suchen der Ostereier ein jahrhundertealter Brauch. In anderen Ländern, zum Beispiel Russland und Schweden, werden hartgekochte Eier rot angemalt &#8211; als Symbol für neues Leben. In katholischen Gemeinden ist es Brauch die Kirchenglocken zwischen Karfreitag und der Osternacht schweigen zu lassen, um dem Tod Jesu zu gedenken. Das traditionelle Osterfeuer, das seit Jahrhunderten von Christen entfacht wird, ist ein Gedenk an die Wiederauferstehung Christi.</p>
<p>Mit dem Osterfest geht auch die Fastenzeit zu Ende, die am <a title="Aschermittwoch 2016" href="https://kalender-2016.de/aschermittwoch-2016/">Aschermittwoch </a>ihren Anfang nimmt und 40 Tage dauert. So sollte es am <a title="Karfreitag 2016" href="https://kalender-2016.de/karfreitag-2016/">Karfreitag</a>, der ein Tag des Fastens sein soll, nur Fisch und kein Fleisch zu essen geben. Am Ostersamstag werden unter anderem Hefezöpfe und „fleischlose“ Osterlämmer gebacken, womit die Vorbereitungen zum eigentlichen Festtag, dem Ostersonntag, ihren Anfang nehmen. Dann darf nämlich alles aufgetischt werden, was das Herz begehrt und der Gaumen während der Fastenzeit vermisst hat. Das fängt beim Osterlamm an und hört beim Schweinefilet noch lange nicht auf. Alle diejenigen, die es jetzt schon kaum erwarten können, Ostern 2016 zu begehen, sollten eines Kalenders für 2016 habhaft werden und sich darin das Osterfest dick ankreuzen.</p>
<p><em>Bild: Jan Kameníček, Public Domain license</em></p>
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		<title>Ostermontag 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/ostermontag/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 07:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertag gesetzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ostermontag &#8211; die Verbreitung der Auferstehung Ostermontag ist nur der Tag nach Ostersonntag? Der Trubel und die Feiern um die Auferstehung Jesus Christus sind vorbei und montags folgt die Ruhephase? Ganz im Gegenteil, denn am Ostermontag feiern Christen weltweit die Verbreitung der Botschaft der Auferstehung. 2016 ist der Ostermontag am 28. März. Bräuche am Ostermontag In Deutschland und vielen anderen Ländern ist er im Kalender ein gesetzlicher Feiertag. Osterspaziergang An diesem Tag erinnern sich Christen an eine Geschichte aus dem Lukasevangelium: Zwei Jünger begeben sich auf den Rückweg nach Emmaus, da sie Zweifel an Jesus Auferstehung haben. Auf ihrem Weg begegnet ihnen ein Fremder, den sie später beim gemeinsamen Brotbrechen als Jesus erkennen. Daraufhin kehren sie zurück nach Jerusalem und verbreiten die Botschaft über die Auferstehung. Ostermontag ist der Tag, um diese Verbreitung der Frohen Botschaft zu feiern. Wesentlicher Bestandteil der christlichen Feier ist der Gottesdienstbesuch. Eine Tradition ist der Emmausgang, der an den Gang der Jünger erinnert. Vor allem in Süddeutschland gestalten sich diese Wanderungen als Spaziergang mit Gebeten und Gesang. Es gibt in einigen Regionen Bayerns zudem den Feldumgang am Ostermontag: Bauern gehen mit ihrer Familie das Feld ab und beten einen Rosenkranz. Die weltliche Variante ist der Osterspaziergang mit der ganzen Familie. Dabei stehen die Osterspaziergänge mehr im Zeichen des Frühlingsanfangs. Osterritt: Eine regionale Variante dieses Emmausgangs, die vor allem in Bayern und Sachsen anzutreffen ist, ist der Osterritt: Anstatt zu Fuß tragen Reiter die Botschaft der Auferstehung mit geschmückten Pferden und feierlichen Prozessionen von Dorf zu Dorf. Fester Bestandteil des Kalenders auch 2016 ist der Traunsteiner Schwertertanz in Bayern, der mittlerweile als Sehenswürdigkeit gilt. Im Anschluss an den Ritt, der zugleich zu Ehren des Patrons der Pferde St. Georg stattfindet, folgt dort die Vorführung eines Schwertertanzes, der den Winter austreiben soll. Ein weiterer Brauch, der in ländlichen Regionen zu finden ist und für Vergnügen bei Groß und Klein sorgt, ist der Eierlauf. Bild: Julian Nitzsche, CC-BY-SA 4.0</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ostermontag &#8211; die Verbreitung der Auferstehung</h3>
<p>Ostermontag ist nur der Tag nach Ostersonntag? Der Trubel und die Feiern um die Auferstehung Jesus Christus sind vorbei und montags folgt die Ruhephase? Ganz im Gegenteil, denn am Ostermontag feiern Christen weltweit die Verbreitung der Botschaft der Auferstehung. 2016 ist der Ostermontag am 28. März.</p>
<h3>Bräuche am Ostermontag</h3>
<p>In Deutschland und vielen anderen Ländern ist er im Kalender ein gesetzlicher Feiertag. Osterspaziergang An diesem Tag erinnern sich Christen an eine Geschichte aus dem Lukasevangelium: Zwei Jünger begeben sich auf den Rückweg nach Emmaus, da sie Zweifel an Jesus Auferstehung haben. Auf ihrem Weg begegnet ihnen ein Fremder, den sie später beim gemeinsamen Brotbrechen als Jesus erkennen. Daraufhin kehren sie zurück nach Jerusalem und verbreiten die Botschaft über die Auferstehung. Ostermontag ist der Tag, um diese Verbreitung der Frohen Botschaft zu feiern. Wesentlicher Bestandteil der christlichen Feier ist der Gottesdienstbesuch. Eine Tradition ist der Emmausgang, der an den Gang der Jünger erinnert. Vor allem in Süddeutschland gestalten sich diese Wanderungen als Spaziergang mit Gebeten und Gesang. Es gibt in einigen Regionen Bayerns zudem den Feldumgang am Ostermontag: Bauern gehen mit ihrer Familie das Feld ab und beten einen Rosenkranz. Die weltliche Variante ist der Osterspaziergang mit der ganzen Familie. Dabei stehen die Osterspaziergänge mehr im Zeichen des Frühlingsanfangs.</p>
<p>Osterritt: Eine regionale Variante dieses Emmausgangs, die vor allem in Bayern und Sachsen anzutreffen ist, ist der Osterritt: Anstatt zu Fuß tragen Reiter die Botschaft der Auferstehung mit geschmückten Pferden und feierlichen Prozessionen von Dorf zu Dorf. Fester Bestandteil des Kalenders auch 2016 ist der Traunsteiner Schwertertanz in Bayern, der mittlerweile als Sehenswürdigkeit gilt. Im Anschluss an den Ritt, der zugleich zu Ehren des Patrons der Pferde St. Georg stattfindet, folgt dort die Vorführung eines Schwertertanzes, der den Winter austreiben soll. Ein weiterer Brauch, der in ländlichen Regionen zu finden ist und für Vergnügen bei Groß und Klein sorgt, ist der Eierlauf.</p>
<p><em>Bild: Julian Nitzsche, CC-BY-SA 4.0</em></p>
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		<title>Karsamstag 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/karsamstag-2016/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 07:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Karsamstag gehört zur Karwoche, wird im Gegensatz zu Aschermittwoch und Karfreitag jedoch nur selten gefeiert. Dennoch gibt es einige Traditionen und Bräuche, die auch 2015 und 2016 am Samstag der Karwoche stattfinden. Herkunft Der letzte Tag der Karwoche ist ein Tag der inneren Einkehr. Glockengeläut und Gottesdienste bleiben an diesem Tag ebenso aus wie andere Veranstaltungen im kirchlichen Rahmen. Dies hat den Grund, dass der Karsamstag zwischen Karfreitag und Ostersonntag liegt. Er spiegelt damit das Ende der Hoffnungen auf die Erlösung wieder und markiert gleichzeitig das Ende der Fastenzeit vor Ostern. Seine Wortherkunft hat der letzte Tag der Karwoche wie auch der Karfreitag aus dem Altdeutschen. Genauer gesagt von dem Wort „Kara“, welches soviel wie Trauer und Klage bedeutet. Zusammen mit den anderen beiden Tagen, die vor Ostern liegen, bildet der letzte Tag der Karwoche also eine Phase der stillen Klage und der Ruhe. Bräuche und Traditionen Der letzte Tag der Karwoche ist ein ruhiger Tag, an dem kaum Messen stattfinden. Lediglich zwei Messen und die damit verbundenen Bräuche werden von Region zu Region veranstaltet. Zum einen die Karmette, auch als Trauermette bezeichnet. Diese ging früher mit lautem Schlagen und Klopfen auf die Kirchenbänke einher, wodurch der Tumult bei der Gefangennahme und später das Erdbeben beim Tod Christi symbolisiert wurde. Heutzutage ist dieser Brauch nicht mehr üblich. Neben der Karmette finden vereinzelt auch Kreuzwegandachten statt. Diese symbolisieren ebenfalls die Leiden Christi und werden manchmal in Form von Theaterstücken aufgeführt. Der Samstag der Karwoche im Kalender 2016 findet der Karsamstag am 26.03 und damit so früh wie selten statt, beispielsweise fällt der Karsamstag 2026 auf den 4. April. Da es sich nicht um einen gesetzlichen Feiertag handelt, haben die Geschäfte deutschlandweit geöffnet. Lediglich Musikveranstaltungen, der Schankbetrieb und Unterhaltungsveranstaltungen sind an diesem Tag verboten. Im Kalender genießt der Karsamstag also einen ähnlichen Status wie die anderen Tage der Osterwoche. Auch oder gerade wegen seiner wenigen Bräuche ist er ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Jahres und insbesondere der Zeit um Ostern. &#160; Bíld: Glocke und abgebrochener Klöppel der St. Petersglocke im Kölner Dom nach dem Klöppelverlust, Elke Wetzig, GNU Free Documentation License &#160;</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Karsamstag gehört zur Karwoche, wird im Gegensatz zu Aschermittwoch und Karfreitag jedoch nur selten gefeiert. Dennoch gibt es einige Traditionen und Bräuche, die auch 2015 und 2016 am Samstag der Karwoche stattfinden.</p>
<h3>Herkunft</h3>
<p>Der letzte Tag der Karwoche ist ein Tag der inneren Einkehr. Glockengeläut und Gottesdienste bleiben an diesem Tag ebenso aus wie andere Veranstaltungen im kirchlichen Rahmen. Dies hat den Grund, dass der Karsamstag zwischen Karfreitag und Ostersonntag liegt. Er spiegelt damit das Ende der Hoffnungen auf die Erlösung wieder und markiert gleichzeitig das Ende der Fastenzeit vor Ostern.</p>
<p>Seine Wortherkunft hat der letzte Tag der Karwoche wie auch der Karfreitag aus dem Altdeutschen. Genauer gesagt von dem Wort „Kara“, welches soviel wie Trauer und Klage bedeutet. Zusammen mit den anderen beiden Tagen, die vor Ostern liegen, bildet der letzte Tag der Karwoche also eine Phase der stillen Klage und der Ruhe.</p>
<h3>Bräuche und Traditionen</h3>
<p>Der letzte Tag der Karwoche ist ein ruhiger Tag, an dem kaum Messen stattfinden. Lediglich zwei Messen und die damit verbundenen Bräuche werden von Region zu Region veranstaltet. Zum einen die Karmette, auch als Trauermette bezeichnet. Diese ging früher mit lautem Schlagen und Klopfen auf die Kirchenbänke einher, wodurch der Tumult bei der Gefangennahme und später das Erdbeben beim Tod Christi symbolisiert wurde. Heutzutage ist dieser Brauch nicht mehr üblich. Neben der Karmette finden vereinzelt auch Kreuzwegandachten statt.</p>
<p>Diese symbolisieren ebenfalls die Leiden Christi und werden manchmal in Form von Theaterstücken aufgeführt.</p>
<h3>Der Samstag der Karwoche im Kalender</h3>
<p>2016 findet der Karsamstag am 26.03 und damit so früh wie selten statt, beispielsweise fällt der <a title="Karsamstag 2026" href="https://kalender2017.de/ostern-2026/karsamstag-2026/">Karsamstag 2026</a> auf den 4. April. Da es sich nicht um einen gesetzlichen Feiertag handelt, haben die Geschäfte deutschlandweit geöffnet. Lediglich Musikveranstaltungen, der Schankbetrieb und Unterhaltungsveranstaltungen sind an diesem Tag verboten. Im Kalender genießt der Karsamstag also einen ähnlichen Status wie die anderen Tage der Osterwoche. Auch oder gerade wegen seiner wenigen Bräuche ist er ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Jahres und insbesondere der Zeit um Ostern.</p>
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<p><em>Bíld: Glocke und abgebrochener Klöppel der St. Petersglocke im Kölner Dom nach dem Klöppelverlust, Elke Wetzig, GNU Free Documentation License</em></p>
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		<title>Karfreitag 2016</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 07:05:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Feiertag gesetzlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Ostern 2016]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Karfreitag ist für Christen ein Tag der Trauer und des Fastens. Er liegt im Kalender vor dem Ostersonntag. 2016 fällt er auf den 25. März. Zwar ergibt sich aus dem Namen, dass dieser Feiertag freitags ist, dass Datum ist jedoch in jedem Jahr anders, festgelegt nach dem Kirchenjahr. Nach katholischer und evangelischer Tradition findet Ostern nach dem ersten Frühlingsvollmond statt. So kann Karfreitag frühestens am 20. März und spätestens am 23. April sein. In Deutschland ist er in allen Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. An diesem Tag erinnern sich Christen an die Kreuzigung und das Leiden Jesus Christus. Das „ Kar-“ verdeutlicht dieses Gedenken: Es kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Trauer. Freitags gibt es Fisch Ganz im Zeichen dieser Trauer und des Erinnerns stehen die verschiedenen Rituale. In den katholischen Kirchen ist es Tradition, an diesem Tag keine Messe zu veranstalten. Während des Gottesdienstes gibt es keinen Gesang, der Altar ist schmucklos und die Kerzen sind gelöscht, selbst das Ewige Licht brennt nicht. Eine weit verbreitete Tradition ist das Fischessen: Zum einen steht der Fisch für das Fasten, zum anderen ist er eines der ältesten christlichen Symbole. Das griechische Wort für Fisch „Ichtys“ entspricht den Anfangsbuchstaben von „Iesous Christos Theou Yios Soter“, was Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser bedeutet. Im Volksmund sind einige Vorstellungen mit diesem Tag verknüpft, da er gleichzeitig als Unglückstag wegen der Kreuzigung und als Glückstag wegen des Neuanfangs gilt. So heißt es, wer an diesem Tag stirbt, wird selig. Ein stiller Feiertag Karfreitag gehört in Deutschland zu den stillen Feiertagen. An diesen gelten besondere Einschränkungen für Veranstaltungen. Das Tanzverbot ist am bekanntesten. In Bremen, Hamburg und Berlin gibt es Ausnahmen vom Tanzverbot, alle anderen Bundesländer halten sich daran. Eigentlich würde im Kalender am 25. März 2016 auch Mariä Verkündigung stehen. Karfreitag ist jedoch ein hoher Feiertag und so ist die Feier zur Verheißung der Geburt Jesu in diesem Jahr erst am 4. April. &#160; Bildquelle: Fotolia © gracel21</p>
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<h3>Freitags gibt es Fisch</h3>
<p>Ganz im Zeichen dieser Trauer und des Erinnerns stehen die verschiedenen Rituale. In den katholischen Kirchen ist es Tradition, an diesem Tag keine Messe zu veranstalten. Während des Gottesdienstes gibt es keinen Gesang, der Altar ist schmucklos und die Kerzen sind gelöscht, selbst das Ewige Licht brennt nicht. Eine weit verbreitete Tradition ist das Fischessen: Zum einen steht der Fisch für das Fasten, zum anderen ist er eines der ältesten christlichen Symbole. Das griechische Wort für Fisch „Ichtys“ entspricht den Anfangsbuchstaben von „Iesous Christos Theou Yios Soter“, was Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser bedeutet. Im Volksmund sind einige Vorstellungen mit diesem Tag verknüpft, da er gleichzeitig als Unglückstag wegen der Kreuzigung und als Glückstag wegen des Neuanfangs gilt. So heißt es, wer an diesem Tag stirbt, wird selig.</p>
<h3>Ein stiller Feiertag</h3>
<p>Karfreitag gehört in Deutschland zu den stillen Feiertagen. An diesen gelten besondere Einschränkungen für Veranstaltungen. Das Tanzverbot ist am bekanntesten. In Bremen, Hamburg und Berlin gibt es Ausnahmen vom Tanzverbot, alle anderen Bundesländer halten sich daran. Eigentlich würde im Kalender am 25. März 2016 auch Mariä Verkündigung stehen. Karfreitag ist jedoch ein hoher Feiertag und so ist die Feier zur Verheißung der Geburt Jesu in diesem Jahr erst am 4. April.</p>
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<p><em>Bildquelle: Fotolia © gracel21</em></p>
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