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	<title>KALENDER 2016</title>
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	<description>Alle Termine für Deutschland</description>
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		<title>Romanustag 2016</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 21:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Romanustag fällt 2016 auf den 29. Februar und ist ein Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche. Jeweils am Monatsletzten im Februar, also am 28. oder im Schaltjahr wie 2016 am 29. des Monats, wird an den heiligen Romanus von Condat erinnert. Gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius hat er im französischen Burgund unter anderem das Kloster von Condat gegründet. Die französische Namensform lautet Saint Romain de Condat. Das Condat ist eine Bergschlucht im Gebirge des französischen Jura. Dorthin zog sich Romanus zurück, um die nächsten Jahre als Eremit zu leben. Das war ein Lebenswunsch schon seit seiner Geburt Anfang der 400er Jahre. Im Alter von Mitte dreißig verließ er seine Familie und lebte zunächst im Kloster Ainay bei Lyon. Im Burgund gab es zu dieser Zeit keine Klöster und somit keine derart ruhigen Rückzugsorte. Im Jahre 444 wurde er von Bischof Hilarius von Arles zum Priester geweiht, und ab den 450er Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius in der Region Haut-Jura die ersten Klöster. Das bekannteste unter ihnen war das Kloster von Condat. Es liegt auf dem heutigen Gebiet der 70 Quadratkilometer großen Gemeinde Saint-Claude im Departement Jura. Mit rund 10.000 Einwohnern ist Saint-Claude der Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und des Kantons. Bis zu seinem Tod am 28. Februar 460 war Romanus der Abt dieses Klosters. Beigesetzt wurde er im Kloster La Beaume in dem kleinen Dorf Pratz, knapp zehn Kilometer vom Saint-Claude entfernt. Das damalige La Beaume heißt heutzutage Saint-Romain-de-Roche. Der Klöstergründung vorangegangen war ein mehrjähriger Aufenthalt in diesem Gebiet als Einsiedler. Nach der Legende lebte Romanus längere Zeit in einem Tal im Condat, in dessen Mitte ein außergewöhnlich großer Feigenbaum wuchs, der Schatten spendete, und an dessen Fuß eine Quelle frisches Wasser lieferte. Romanus von Condat ist Schutzpatron der psychisch Kranken und Ertrinkenden. Für den Romanustag gilt heutzutage die Wetter-/Bauernregel &#8220;Romanus kalt und klar, gibt dem Bau’r ein gutes Jahr&#8221;. Quellennachweis: http://www.heiligenlegenden.de/monate/februar/28/roman/home.html http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=2594.0 http://catholicsaints.info/saint-romanus-of-condat/ http://catholicsaints.info/butlers-lives-of-the-saints-saints-romanus-and-lupicinus-abbots/ Bild: © Mars et bellone Wikimedia Commons, public domain</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Romanustag fällt 2016 auf den 29. Februar und ist ein Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche. Jeweils am Monatsletzten im Februar, also am 28. oder im Schaltjahr wie 2016 am 29. des Monats, wird an den heiligen<strong> Romanus von Condat</strong> erinnert. Gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius hat er im französischen Burgund unter anderem das Kloster von Condat gegründet. Die französische Namensform lautet Saint Romain de Condat.</p>
<p>Das Condat ist eine Bergschlucht im Gebirge des französischen Jura. Dorthin zog sich Romanus zurück, um die nächsten Jahre als Eremit zu leben. Das war ein Lebenswunsch schon seit seiner Geburt Anfang der 400er Jahre. Im Alter von Mitte dreißig verließ er seine Familie und lebte zunächst im Kloster Ainay bei Lyon. Im Burgund gab es zu dieser Zeit keine Klöster und somit keine derart ruhigen Rückzugsorte. Im Jahre 444 wurde er von Bischof Hilarius von Arles zum Priester geweiht, und ab den 450er Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius in der Region Haut-Jura die ersten Klöster. Das bekannteste unter ihnen war das <strong>Kloster von Condat</strong>. Es liegt auf dem heutigen Gebiet der 70 Quadratkilometer großen Gemeinde Saint-Claude im Departement Jura. Mit rund 10.000 Einwohnern ist Saint-Claude der Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und des Kantons. Bis zu seinem Tod am 28. Februar 460 war Romanus der Abt dieses Klosters. Beigesetzt wurde er im Kloster La Beaume in dem kleinen Dorf Pratz, knapp zehn Kilometer vom Saint-Claude entfernt. Das damalige La Beaume heißt heutzutage Saint-Romain-de-Roche.</p>
<p>Der Klöstergründung vorangegangen war ein mehrjähriger Aufenthalt in diesem Gebiet als Einsiedler. Nach der Legende lebte Romanus längere Zeit in einem Tal im Condat, in dessen Mitte ein außergewöhnlich großer Feigenbaum wuchs, der Schatten spendete, und an dessen Fuß eine Quelle frisches Wasser lieferte.</p>
<p>Romanus von Condat ist <strong>Schutzpatron</strong> der psychisch Kranken und Ertrinkenden.</p>
<p>Für den Romanustag gilt heutzutage die Wetter-/<strong>Bauernregel</strong> &#8220;Romanus kalt und klar, gibt dem Bau’r ein gutes Jahr&#8221;.</p>
<p>Quellennachweis:</p>
<p>http://www.heiligenlegenden.de/monate/februar/28/roman/home.html</p>
<p>http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=2594.0</p>
<p>http://catholicsaints.info/saint-romanus-of-condat/</p>
<p>http://catholicsaints.info/butlers-lives-of-the-saints-saints-romanus-and-lupicinus-abbots/</p>
<p><em><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #252525;">Bild: © Mars et bellone</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #252525;"> Wikimedia Commons, public domain</span></span></em></p>
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		<title>Silvester 2016</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 03:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Ende des Jahres feiert die ganze Welt. In Deutschland ist der 31. Dezember kein gesetzlicher Feiertag. Er gilt als ein unechter Feiertag oder Brauchtumstag. Läden haben zwar verkürzte Öffnungszeiten, doch nur in Bremen, Hessen und Thüringen gibt es festgelegte Schließzeiten, wenn Silvester auf einen Werktag fällt. 2016 ist der letzte Tag des Kalenderjahres an einem Samstag. Namenstag für einen Papst Seine Ursprünge hat Silvester im antiken Rom. Schon damals feierten die Menschen das Jahresende ausgiebig mit Festen. Der Name kommt jedoch aus dem Kirchenkalender: Es ist der Gedenktag des heiligen Papstes Silvester I., der im vierten Jahrhundert der katholischen Kirche vorstand. In diesen Zeitraum fiel die staatliche Anerkennung des Christentums. Die Gregorianische Kalenderreform legte den 31. Dezember als Jahresende fest und der zeitgleiche Gedenktag prägte die Bezeichnung für das Jahresende. Feuerwerk und Dinner for One In vielen Ländern ist der Höhepunkt Silvesters das Feuerwerk um Mitternacht. Licht und Krach vertrieben einem Aberglauben nach böse Geister. In Deutschland findet 2016 die größte öffentliche Silvesterparty mit einem riesigen Feuerwerk in Berlin am Brandenburger Tor statt. Bis zum großen Knall gibt es verschiedene Bräuche, die die Deutschen mit Freunden und Familie pflegen. Der Sekt zum Anstoßen ist Pflicht und in vielen Regionen Deutschlands sind Pfannkuchen, auch bekannt als Berliner, traditionelles Gebäck zu diesem Feiertag. Dieses Schmalzgebäck ist mit Marmelade, Pflaumenmus oder anderen süßen Zutaten gefüllt. Eine ungeschriebene Regel legt fest, dass mindestens einer der Pfannkuchen Senf enthält. Ein Klassiker ist das Bleigießen: Diesen Brauch kannten schon die Römer. Sie ließen Blei schmelzen und dann im Wasser wieder aushärten. Die verschiedenen Formen geben der Vorstellung nach Hinweise auf den Verlauf des kommenden Jahres. In vielen deutschen Haushalten ist das Anschauen des Sketches „Dinner for One“ fester Bestandteil der Silvesternacht. Diese Sendung gehört zu den am häufigsten wiederholten im deutschen Fernsehen. Der daraus stammende Satz „The same procedure as last year?“ genießt einen Kultstatus. Diese Nacht hat vor allem weltlichen Charakter, doch viele Christen besuchen die am Abend und in der Nacht angebotenen Gottesdienste. Die Kirchen in Deutschland starten das Jahr um Mitternacht mit Glockengeläut. Bild: © Bwag/Commons</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende des Jahres feiert die ganze Welt. In Deutschland ist der 31. Dezember kein gesetzlicher Feiertag. Er gilt als ein unechter Feiertag oder Brauchtumstag. Läden haben zwar verkürzte Öffnungszeiten, doch nur in Bremen, Hessen und Thüringen gibt es festgelegte Schließzeiten, wenn Silvester auf einen Werktag fällt. 2016 ist der letzte Tag des Kalenderjahres an einem Samstag.</p>
<h3>Namenstag für einen Papst</h3>
<p>Seine Ursprünge hat Silvester im antiken Rom. Schon damals feierten die Menschen das Jahresende ausgiebig mit Festen. Der Name kommt jedoch aus dem Kirchenkalender: Es ist der Gedenktag des heiligen Papstes Silvester I., der im vierten Jahrhundert der katholischen Kirche vorstand. In diesen Zeitraum fiel die staatliche Anerkennung des Christentums. Die Gregorianische Kalenderreform legte den 31. Dezember als Jahresende fest und der zeitgleiche Gedenktag prägte die Bezeichnung für das Jahresende.</p>
<h3>Feuerwerk und Dinner for One</h3>
<p>In vielen Ländern ist der Höhepunkt Silvesters das Feuerwerk um Mitternacht. Licht und Krach vertrieben einem Aberglauben nach böse Geister. In Deutschland findet 2016 die größte öffentliche Silvesterparty mit einem riesigen Feuerwerk in Berlin am Brandenburger Tor statt. Bis zum großen Knall gibt es verschiedene Bräuche, die die Deutschen mit Freunden und Familie pflegen. Der Sekt zum Anstoßen ist Pflicht und in vielen Regionen Deutschlands sind Pfannkuchen, auch bekannt als Berliner, traditionelles Gebäck zu diesem Feiertag. Dieses Schmalzgebäck ist mit Marmelade, Pflaumenmus oder anderen süßen Zutaten gefüllt. Eine ungeschriebene Regel legt fest, dass mindestens einer der Pfannkuchen Senf enthält. Ein Klassiker ist das Bleigießen: Diesen Brauch kannten schon die Römer. Sie ließen Blei schmelzen und dann im Wasser wieder aushärten. Die verschiedenen Formen geben der Vorstellung nach Hinweise auf den Verlauf des kommenden Jahres. In vielen deutschen Haushalten ist das Anschauen des Sketches „Dinner for One“ fester Bestandteil der Silvesternacht. Diese Sendung gehört zu den am häufigsten wiederholten im deutschen Fernsehen. Der daraus stammende Satz „The same procedure as last year?“ genießt einen Kultstatus. Diese Nacht hat vor allem weltlichen Charakter, doch viele Christen besuchen die am Abend und in der Nacht angebotenen Gottesdienste. Die Kirchen in Deutschland starten das Jahr um Mitternacht mit Glockengeläut.</p>
<p><em>Bild: © Bwag/Commons</em></p>
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		<title>Hohes Friedensfest 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertag gesetzlich]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetz Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Tradition des Hohen Friedensfestes, das am 8. August ausschließlich auf dem Stadtgebiet von Augsburg gefeiert wird, reicht bis ins Jahr 1650 zurück: Damit feierte die protestantische Bevölkerung in der schwäbischen Bezirkshauptstadt das Ende der Unterdrückung, die sie während des 30-jährigen Krieges bis zum Westfälischen Frieden anno 1648 erlitten hatte. Denn nachdem 1555 der Augsburger Religionsfrieden geschlossen wurde, existierten beide christliche Konfessionen in der freien Reichsstadt gleichberechtigt nebeneinander, bis am 6. März 1629 das sogenannte Restitutionsedikt von Kaiser Ferdinand II. erlassen wurde. Dieses wurde in Augsburg jedoch erst nach massiver Intervention des Kaisers umgesetzt. Als Folge war den Protestanten ab dem 8. August 1629 die Ausübung ihres Glaubens verboten. &#160; Bild: Augsburg, commons:User:KlausF, bearbeitet von Benutzer:Geoethno. lizenziert unter GNU</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tradition des Hohen Friedensfestes, das am 8. August ausschließlich auf dem Stadtgebiet von Augsburg gefeiert wird, reicht bis ins Jahr 1650 zurück: Damit feierte die protestantische Bevölkerung in der schwäbischen Bezirkshauptstadt das Ende der Unterdrückung, die sie während des 30-jährigen Krieges bis zum Westfälischen Frieden anno 1648 erlitten hatte. Denn nachdem 1555 der Augsburger Religionsfrieden geschlossen wurde, existierten beide christliche Konfessionen in der freien Reichsstadt gleichberechtigt nebeneinander, bis am 6. März 1629 das sogenannte Restitutionsedikt von Kaiser Ferdinand II. erlassen wurde. Dieses wurde in Augsburg jedoch erst nach massiver Intervention des Kaisers umgesetzt. Als Folge war den Protestanten ab dem 8. August 1629 die Ausübung ihres Glaubens verboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: Augsburg, commons:User:KlausF, bearbeitet von Benutzer:Geoethno. lizenziert unter GNU</em></p>
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		<title>4. Advent 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/4-advent/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2016]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr feiern Christen auf aller Welt am letzten Sonntag vor Heiligabend den 4. Advent, es handelt sich also um einen variablen Feiertag im Kalender. Im Jahr 2016 fällt er auf den 18. Dezember und liegt damit verhältnismäßig früh. Da die Adventszeit, die am 1. Advent anfängt, den Beginn des offiziellen Kirchenjahres markiert, liegt der 4. Advent am Anfang des Kirchenjahres, jedoch spät im Kalender und ebenso spät in der Adventszeit, die mit Heiligabend endet. Die ältesten Überlieferungen über die Adventszeit stammen aus dem fünften Jahrhundert, erst Papst Gregor der Große (ca. 540-604) jedoch hat die Zahl von vier Adventssonntagen festgelegt. Liturgische Bräuche am 4. Advent Allen vier Adventssonntagen gemeinsam ist, dass sie unter dem Zeichen der Vorfreude und des Wartens stehen: auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und das Warten auf seine Wiederkehr am Ende der Zeiten. Doch hat jeder Sonntag eine ihm eigene Dramaturgie und Funktion im Gefüge der Weihnachtsgeschichte. In der evangelischen Liturgie steht am 4. Advent Maria, die Mutter Jesu, im Vordergrund. In den Evangelienlesungen nach Lukas, die üblicherweise für den Gottesdienst an diesem Tag vorgesehen sind, wird der Lobgesang Marias – „Magnificat anima mea Dominum“ (dt.: Meine Seele preist den Herrn) – verlesen, mit dem sie nach der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel ihrer Base Elisabeth auf deren Gruß antwortet. Die katholische Liturgie unterscheidet drei verschiedene Lesejahre (A, B und C), in denen unterschiedliche Stellen aus dem Johannesevangelium verlesen werden. Das Weihnachtsfest des Jahres 2016 fällt in das Lesejahr C und ist damit inhaltlich sehr nah an der evangelischen Liturgie – in den beiden anderen Lesejahren steht die Verkündigung an Josef bzw. jene an Maria im Vordergrund. Alltägliche Bräuche Dem Brauch folgend, an jedem Sonntag in der Adventszeit eine weitere Kerze des Adventskranzes zu entzünden, ist heute, im Jahr 2016, die vierte Kerze an der Reihe. Die schon seit Wochen stattfindenden Weihnachtsmärkte werden rege besucht, auch der eine oder andere Adventsbasar findet viel Zuspruch. Der Kalender neigt sich dem Ende zu, und die Menschen – auch jene, die das Fest nicht in erster Linie aus religiöser Überzeugung feiern – stimmen sich in das Weihnachtsfest ein. Bild: Fotolia @smileus</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr feiern Christen auf aller Welt am letzten Sonntag vor Heiligabend den 4. Advent, es handelt sich also um einen variablen Feiertag im Kalender. Im Jahr 2016 fällt er auf den 18. Dezember und liegt damit verhältnismäßig früh. Da die Adventszeit, die am 1. Advent anfängt, den Beginn des offiziellen Kirchenjahres markiert, liegt der 4. Advent am Anfang des Kirchenjahres, jedoch spät im Kalender und ebenso spät in der Adventszeit, die mit Heiligabend endet.<br />
Die ältesten Überlieferungen über die Adventszeit stammen aus dem fünften Jahrhundert, erst Papst Gregor der Große (ca. 540-604) jedoch hat die Zahl von vier Adventssonntagen festgelegt.</p>
<p>Liturgische Bräuche am 4. Advent</p>
<p>Allen vier Adventssonntagen gemeinsam ist, dass sie unter dem Zeichen der Vorfreude und des Wartens stehen: auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und das Warten auf seine Wiederkehr am Ende der Zeiten. Doch hat jeder Sonntag eine ihm eigene Dramaturgie und Funktion im Gefüge der Weihnachtsgeschichte. In der evangelischen Liturgie steht am 4. Advent Maria, die Mutter Jesu, im Vordergrund. In den Evangelienlesungen nach Lukas, die üblicherweise für den Gottesdienst an diesem Tag vorgesehen sind, wird der Lobgesang Marias – „Magnificat anima mea Dominum“ (dt.: Meine Seele preist den Herrn) – verlesen, mit dem sie nach der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel ihrer Base Elisabeth auf deren Gruß antwortet. Die katholische Liturgie unterscheidet drei verschiedene Lesejahre (A, B und C), in denen unterschiedliche Stellen aus dem Johannesevangelium verlesen werden. Das Weihnachtsfest des Jahres 2016 fällt in das Lesejahr C und ist damit inhaltlich sehr nah an der evangelischen Liturgie – in den beiden anderen Lesejahren steht die Verkündigung an Josef bzw. jene an Maria im Vordergrund.</p>
<p>Alltägliche Bräuche<br />
Dem Brauch folgend, an jedem Sonntag in der Adventszeit eine weitere Kerze des Adventskranzes zu entzünden, ist heute, im Jahr 2016, die vierte Kerze an der Reihe. Die schon seit Wochen stattfindenden Weihnachtsmärkte werden rege besucht, auch der eine oder andere Adventsbasar findet viel Zuspruch. Der Kalender neigt sich dem Ende zu, und die Menschen – auch jene, die das Fest nicht in erster Linie aus religiöser Überzeugung feiern – stimmen sich in das Weihnachtsfest ein.</p>
<p><em>Bild: Fotolia @smileus</em></p>
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		<title>3. Advent 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2016]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der 3. Advent ist der vorletzte Advent vor Heiligabend und wird meist nicht gefeiert. Dennoch gibt es einige Bräuche und Besonderheiten 2016 noch gelten. Bedeutung Der 3. Advent, welcher jedes Jahr auf einen Sonntag fällt, ist der Tag, an dem Johannes dem Täufer gedacht wird. Dem Vorläufer Jesu Christi wird in Gottesdiensten, Gebeten und Andachten gedacht. Wie die anderen Adventstage weist damit auch der dritte Advent eine direkte Verbindung zur Wortbedeutung „epiphaneia“, was so viel wie Erscheinung heißt, hin. Dieser Tag steht somit ebenfalls für die nahende Ankunft des Herrn und wird dementsprechend begangen. Bräuche Meist werden Plätzchen gebacken oder die Wohnung weihnachtlich dekoriert. Kirchliche Bräuche finden meist nur regional statt und beschränken sich auf Gottesdienste und Andachten. Zudem wird natürlich die dritte Kerze des Adventskranzes entzündet. Im Gegensatz dazu finden in allen Bundesländern und Regionen Adventsfeste und andere Veranstaltungen statt. Der stille Feiertag im Kalender Der 3. Advent fällt 2016 auf den 11. Dezember. Da dieser Tag kein gesetzlicher Feiertag ist, können Geschäfte vereinzelt verkaufsoffene Sonntage veranstalten. Dies geschieht jedoch nur selten. Dennoch ist auf den Straßen aufgrund der nahenden Feiertag viel los, weshalb von 0:00 -22:00 Uhr in ganz Deutschland ein LKW-Fahrverbot gilt. Bild: Fotolia @smileus &#160;</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der 3. Advent ist der vorletzte Advent vor Heiligabend und wird meist nicht gefeiert. Dennoch gibt es einige Bräuche und Besonderheiten 2016 noch gelten.</p>
<p>Bedeutung</p>
<p>Der 3. Advent, welcher jedes Jahr auf einen Sonntag fällt, ist der Tag, an dem Johannes dem Täufer gedacht wird. Dem Vorläufer Jesu Christi wird in Gottesdiensten, Gebeten und Andachten gedacht. Wie die anderen Adventstage weist damit auch der dritte Advent eine direkte Verbindung zur Wortbedeutung „epiphaneia“, was so viel wie Erscheinung heißt, hin. Dieser Tag steht somit ebenfalls für die nahende Ankunft des Herrn und wird dementsprechend begangen.</p>
<p>Bräuche<br />
Meist werden Plätzchen gebacken oder die Wohnung weihnachtlich dekoriert. Kirchliche Bräuche finden meist nur regional statt und beschränken sich auf Gottesdienste und Andachten. Zudem wird natürlich die dritte Kerze des Adventskranzes entzündet. Im Gegensatz dazu finden in allen Bundesländern und Regionen Adventsfeste und andere Veranstaltungen statt.</p>
<p>Der stille Feiertag im Kalender</p>
<p>Der 3. Advent fällt 2016 auf den 11. Dezember. Da dieser Tag kein gesetzlicher Feiertag ist, können Geschäfte vereinzelt verkaufsoffene Sonntage veranstalten. Dies geschieht jedoch nur selten. Dennoch ist auf den Straßen aufgrund der nahenden Feiertag viel los, weshalb von 0:00 -22:00 Uhr in ganz Deutschland ein LKW-Fahrverbot gilt.</p>
<p><em>Bild: Fotolia @smileus</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>2. Advent 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/2-advent/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2016]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Adventszeit ist diejenige Jahreszeit, in der sich Gläubige in den verschiedenen christlichen Religionen auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Höhepunkte sind der Heiligabend am 24. Dezember und der darauffolgende erste Weihnachtstag am 25. Dezember. Eine Woche vor dem 2. Advent beginnt mit dem 1. Advent das neue Kirchenjahr. In der sogenannten Alten Kirche war die Adventszeit von ihrem Ursprung her eine Fastenzeit. Die westlich-christliche Adventszeit erstreckt sich über vier Sonntage. Sofern der 24. Dezember mit Heiligabend auf einen Sonntag fällt, ist er identisch mit dem 4. Advent. Im Jahre 2016 ist der 2. Advent am Sonntag, dem 4. Dezember. Der Kalender sieht für das Jahr 2016 die längst mögliche Adventszeit vor. Sie endet erst samstags mit Heiligabend. Ein Jahr später sind Heiligabend und der 4. Advent am Sonntag, dem 24. Dezember. Die Adventszeit wird deutschlandweit in allen Bundesländern gefeiert. Das zweite Adventswochenende ist in der heiligen Messe nach dem Eingangslied von Populus Sion benannt. Am 2. Advent steht der erlösende Aspekt Gottes im Vordergrund. An diesem Tage gedenken die Christen ganz besonders der prophezeiten Erlösung von allen irdischen Leiden durch Jesus‘ Opfertod am Kreuz. Die lutherische Liturgie benennt alle Adventssonntage nach dem Eingangsgesang der heiligen Messe; in der katholischen Liturgie ist das lediglich am dritten Adventssonntag der Fall. Im Mittelpunkt der Verkündung am 2. Advent steht bei den evangelischen Christen die Wiederkunft des Herrn, bei den Katholiken die Lesung von Johannes dem Täufer. Der 2. Advent steht vom Datum her im direkten Zusammenhang mit dem 6. Dezember. Der Nikolaustag ist als ein Gedenktag des Heiligen mit vielfältigen Bräuchen verbunden. Er ist kein Feiertag, hat aber dennoch im jährlichen Kalender der Adventszeit einen besonderen Stellenwert. Ob vorher oder nachher; auch des Nikolaustages wegen ist der 2. Advent ein Wochenende, das für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken im örtlichen Einzelhandel besonders beliebt ist. So nutzen im Jahre 2016 viele Städte das zweite Adventswochenende für eine ganztägige Öffnungszeit. Der Einzelhandelskunde rechnet mit seinem Einkaufsverhalten von Heiligabend an rückwärts. Am letzten Adventswochenende werden Speise- und Getränkevorräte für das Weihnachtsfest gekauft, an den davorliegenden beiden Wochenenden alle Geschenke, Präsente und Überraschungen &#8211; so auch am 2. Advent. Bild: Fotolia @smileus</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adventszeit ist diejenige Jahreszeit, in der sich Gläubige in den verschiedenen christlichen Religionen auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Höhepunkte sind der Heiligabend am 24. Dezember und der darauffolgende erste Weihnachtstag am 25. Dezember. Eine Woche vor dem 2. Advent beginnt mit dem 1. Advent das neue Kirchenjahr. In der sogenannten Alten Kirche war die Adventszeit von ihrem Ursprung her eine Fastenzeit. Die westlich-christliche Adventszeit erstreckt sich über vier Sonntage. Sofern der 24. Dezember mit Heiligabend auf einen Sonntag fällt, ist er identisch mit dem 4. Advent.</p>
<p>Im Jahre 2016 ist der 2. Advent am Sonntag, dem 4. Dezember. Der Kalender sieht für das Jahr 2016 die längst mögliche Adventszeit vor. Sie endet erst samstags mit Heiligabend. Ein Jahr später sind Heiligabend und der 4. Advent am Sonntag, dem 24. Dezember. Die Adventszeit wird deutschlandweit in allen Bundesländern gefeiert. Das zweite Adventswochenende ist in der heiligen Messe nach dem Eingangslied von Populus Sion benannt. Am 2. Advent steht der erlösende Aspekt Gottes im Vordergrund. An diesem Tage gedenken die Christen ganz besonders der prophezeiten Erlösung von allen irdischen Leiden durch Jesus‘ Opfertod am Kreuz. Die lutherische Liturgie benennt alle Adventssonntage nach dem Eingangsgesang der heiligen Messe; in der katholischen Liturgie ist das lediglich am dritten Adventssonntag der Fall. Im Mittelpunkt der Verkündung am 2. Advent steht bei den evangelischen Christen die Wiederkunft des Herrn, bei den Katholiken die Lesung von Johannes dem Täufer.</p>
<p>Der 2. Advent steht vom Datum her im direkten Zusammenhang mit dem 6. Dezember. Der Nikolaustag ist als ein Gedenktag des Heiligen mit vielfältigen Bräuchen verbunden. Er ist kein Feiertag, hat aber dennoch im jährlichen Kalender der Adventszeit einen besonderen Stellenwert. Ob vorher oder nachher; auch des Nikolaustages wegen ist der 2. Advent ein Wochenende, das für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken im örtlichen Einzelhandel besonders beliebt ist. So nutzen im Jahre 2016 viele Städte das zweite Adventswochenende für eine ganztägige Öffnungszeit. Der Einzelhandelskunde rechnet mit seinem Einkaufsverhalten von Heiligabend an rückwärts. Am letzten Adventswochenende werden Speise- und Getränkevorräte für das Weihnachtsfest gekauft, an den davorliegenden beiden Wochenenden alle Geschenke, Präsente und Überraschungen &#8211; so auch am 2. Advent.</p>
<p><em>Bild: Fotolia @smileus</em></p>
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		<title>1. Advent 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2016]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Advent bezeichnet den Zeitraum, welcher mit dem vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt und an Heiligabend endet. Diese Vorweihnachtszeit besteht alljährlich aus vier Adventssonntagen. Die Dauer variiert allerdings je nach Kalenderjahr zwischen 22 und 28 Tagen. Im Kalender des Jahres 2016 fällt der 1.Adventssonntag auf den 27.November. Damit beginnt die Adventszeit am frühest möglichen Termin. Sie dauert somit von 27.November 2016 (Sonntag) bis 24.Dezember 2016 (Samstag)und umfasst insgesamt 28 Tage. Ursprung Die Bezeichnung Advent leitet sich vom lateinischen Begriff „adventus“ (Ankunft) ab. Im römischen Imperium wurde damit die Anwesenheit eines Amtsträgers und im engeren Sinn die Ankunft von Königen oder Kaisern definiert. Dieser Terminus wurde vom Christentum übernommen. Ursprünglich war es eine Fastenperiode, welche im Kalender am 11.November begann und am 6.Januar endete. Die heutige Bedeutung geht auf das 7.Jahrhundert zurück, in welchem diese Zeitspanne als „tempus adventus Domini“ („Zeit der Ankunft des Herrn“) bezeichnet wurde. Seit Papst Gregor dem Großem symbolisieren alljährlich vier Adventssonntage die viertausendjährige Wartezeit auf den Erlöser, in welcher die Menschen nach dem Sündefall im Paradies ausharren mussten. Im Kalender der kirchlichen Liturgie wird die Adventszeit mit der ersten Vesper am ersten Adventssonntag eingeleitet und mit der ersten Weihnachtsvesper am Heiligen Abend feierlich beendet. Bräuche Im klassischen Sinn handelt es sich um eine besinnliche und stille Zeit, in welcher sich die Christen auf die Geburt Jesu Christi vorbereiten. Heutzutage wird der Advent in allen Bundesländern mit vielfältigen Traditionen feierlich begangen. In zahlreichen Familien ist es ein langjähriger Brauch, einen Adventskranz aus Tannen- oder Fichtenzweigen mit vier Kerzen aufzustellen, welche an den jeweiligen Adventssonntagen entzündet werden. Traditionell werden die Wohnräume und Häuser festlich dekoriert. In den Straßen und Schaufenstern werden helle Weihnachtsbeleuchtungen angebracht. Die Kinder freuen sich alljährlich auf den klassischen Adventskalender mit insgesamt 24 Türchen, welcher die Wartezeit auf das Christkind versüßt. Diese Vorweihnachtszeit wird von stimmungsvollen Adventsmärkten in ganz Deutschland mit vielerlei Köstlichkeiten begleitet. Allerorts ertönen klassische und moderne Adventslieder, welche auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. In zahlreichen Haushalten werden Weihnachtskekse gebacken. Der ursprünglich ruhige Charakter geht im vorweihnachtlichen Stress häufig verloren. Für den Handel ist diese Zeitspanne die umsatzreichste Phase im gesamten Geschäftsjahr. &#160; Bild: Fotolia @smileus</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Advent bezeichnet den Zeitraum, welcher mit dem vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt und an Heiligabend endet. Diese Vorweihnachtszeit besteht alljährlich aus vier Adventssonntagen. Die Dauer variiert allerdings je nach Kalenderjahr zwischen 22 und 28 Tagen.<br />
Im Kalender des Jahres 2016 fällt der 1.Adventssonntag auf den 27.November. Damit beginnt die Adventszeit am frühest möglichen Termin. Sie dauert somit von 27.November 2016 (Sonntag) bis 24.Dezember 2016 (Samstag)und umfasst insgesamt 28 Tage.</p>
<p>Ursprung<br />
Die Bezeichnung Advent leitet sich vom lateinischen Begriff „adventus“ (Ankunft) ab. Im römischen Imperium wurde damit die Anwesenheit eines Amtsträgers und im engeren Sinn die Ankunft von Königen oder Kaisern definiert. Dieser Terminus wurde vom Christentum übernommen. Ursprünglich war es eine Fastenperiode, welche im Kalender am 11.November begann und am 6.Januar endete. Die heutige Bedeutung geht auf das 7.Jahrhundert zurück, in welchem diese Zeitspanne als „tempus adventus Domini“ („Zeit der Ankunft des Herrn“) bezeichnet wurde. Seit Papst Gregor dem Großem symbolisieren alljährlich vier Adventssonntage die viertausendjährige Wartezeit auf den Erlöser, in welcher die Menschen nach dem Sündefall im Paradies ausharren mussten.<br />
Im Kalender der kirchlichen Liturgie wird die Adventszeit mit der ersten Vesper am ersten Adventssonntag eingeleitet und mit der ersten Weihnachtsvesper am Heiligen Abend feierlich beendet.</p>
<p>Bräuche<br />
Im klassischen Sinn handelt es sich um eine besinnliche und stille Zeit, in welcher sich die Christen auf die Geburt Jesu Christi vorbereiten. Heutzutage wird der Advent in allen Bundesländern mit vielfältigen Traditionen feierlich begangen. In zahlreichen Familien ist es ein langjähriger Brauch, einen Adventskranz aus Tannen- oder Fichtenzweigen mit vier Kerzen aufzustellen, welche an den jeweiligen Adventssonntagen entzündet werden. Traditionell werden die Wohnräume und Häuser festlich dekoriert. In den Straßen und Schaufenstern werden helle Weihnachtsbeleuchtungen angebracht. Die Kinder freuen sich alljährlich auf den klassischen Adventskalender mit insgesamt 24 Türchen, welcher die Wartezeit auf das Christkind versüßt. Diese Vorweihnachtszeit wird von stimmungsvollen Adventsmärkten in ganz Deutschland mit vielerlei Köstlichkeiten begleitet. Allerorts ertönen klassische und moderne Adventslieder, welche auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. In zahlreichen Haushalten werden Weihnachtskekse gebacken.<br />
Der ursprünglich ruhige Charakter geht im vorweihnachtlichen Stress häufig verloren. Für den Handel ist diese Zeitspanne die umsatzreichste Phase im gesamten Geschäftsjahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: Fotolia @smileus</em></p>
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		<title>Allerseelen 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/allerseelen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 21:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>An Allerseelen gedenken die Gläubigen der römisch-katholischen Kirche ihrer Verstorbenen. Dieser Gedenktag wird 2016 ebenso wie jedes Jahr am 2.November, einem Tag nach Allerheiligen, zelebriert. Er findet alljährlich an diesem Datum statt. Im Jahr 2016 fällt der 2.November auf einen Mittwoch. Dieser katholische Gedenktag ist im Kalender nur ein kirchlicher, aber kein gesetzlicher Feiertag. Ursprung und altes Brauchtum Der Gründervater des Allerseelentages am 2.November (auch Selentag oder Seltag genannt) ist Abt Odilo von Cluny. Er führte im Jahr 998 eine Gedenkfeier für alle verstorbenen Gläubigen in Cluny und in allen anderen Klöstern ein, denen er als Abt vorstand. Dieser Gedenktag verbreitete sich vom französischen Kloster Cluny ausgehend im gesamten Raum der lateinischen Kirche und wurde bald fixer Bestandteil im Kalender der römisch-katholischen Feiertage. Ursprünglich wurde die Allerseelenfeier gemeinsam mit Allerheiligen an einem Tag begangen. Seit dem 11.Jahrhundert setzte sich der Allerseelentag als eigener Gedenktag durch. Er steht in engem Zusammenhang mit der Lehre vom Fegefeuer. Nach altem Volksglauben stiegen die armen Seelen im Zeitraum vom 1.- 8. November vom Fegefeuer zur Erde empor, um sich kurzzeitig von ihren Qualen zu erholen. Daher stellte man Almosen in Form von Speisen auf die Gräber und bespritzte die letzten Ruhestätten mit Weihwasser, um diesen armen Seelen Abkühlung zu gewähren. Bedeutung und Verbreitung Im Kalender der römisch-katholischen Kirche ist Allerseelen neben Allerheiligen der wichtigste Gedenktag an die Verstorbenen. Als solcher bildet er das Pendant zum evangelischen „Totensonntag“ oder „Ewigkeitssonntag“. Verbreitet ist dieser katholische Gedenktag vor allem in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Bräuche In Vorbereitung auf Allerheiligen und Allerseelen werden seit Jahrhunderten die Gräber in den Friedhöfen mit Gestecken, Kränzen und Blumen geschmückt. Es ist in vielen katholischen Familien langjährige Tradition, am Allerseelentag die letzte Ruhestätte naher Angehöriger zu besuchen, um ihrer zu gedenken. Am 2.November werden auch im Jahr 2016 in den Friedhöfen wieder unzählige Grablichter in Erinnerung an die Verstorbenen entzündet werden. Im Rahmen von Messfeiern wird für alle verstorbenen Seelen gebetet. In vielen Gegenden Süddeutschlands werden auch heute noch in Anlehnung an das alte Volksbrauchtum sogenannte Seelenbrote, Seelenbrezeln, Seelenzöpfe, Seelenwecken oder Seelenkuchen gebacken. &#160; Bild: pixabay,  CC0 Public Domain</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>An Allerseelen gedenken die Gläubigen der römisch-katholischen Kirche ihrer Verstorbenen. Dieser Gedenktag wird 2016 ebenso wie jedes Jahr am 2.November, einem Tag nach Allerheiligen, zelebriert. Er findet alljährlich an diesem Datum statt. Im Jahr 2016 fällt der 2.November auf einen Mittwoch. Dieser katholische Gedenktag ist im Kalender nur ein kirchlicher, aber kein gesetzlicher Feiertag.</p>
<h3>Ursprung und altes Brauchtum</h3>
<p>Der Gründervater des Allerseelentages am 2.November (auch Selentag oder Seltag genannt) ist Abt Odilo von Cluny. Er führte im Jahr 998 eine Gedenkfeier für alle verstorbenen Gläubigen in Cluny und in allen anderen Klöstern ein, denen er als Abt vorstand. Dieser Gedenktag verbreitete sich vom französischen Kloster Cluny ausgehend im gesamten Raum der lateinischen Kirche und wurde bald fixer Bestandteil im Kalender der römisch-katholischen Feiertage. Ursprünglich wurde die Allerseelenfeier gemeinsam mit Allerheiligen an einem Tag begangen. Seit dem 11.Jahrhundert setzte sich der Allerseelentag als eigener Gedenktag durch. Er steht in engem Zusammenhang mit der Lehre vom Fegefeuer. Nach altem Volksglauben stiegen die armen Seelen im Zeitraum vom 1.- 8. November vom Fegefeuer zur Erde empor, um sich kurzzeitig von ihren Qualen zu erholen. Daher stellte man Almosen in Form von Speisen auf die Gräber und bespritzte die letzten Ruhestätten mit Weihwasser, um diesen armen Seelen Abkühlung zu gewähren.</p>
<h3>Bedeutung und Verbreitung</h3>
<p>Im Kalender der römisch-katholischen Kirche ist Allerseelen neben Allerheiligen der wichtigste Gedenktag an die Verstorbenen. Als solcher bildet er das Pendant zum evangelischen „Totensonntag“ oder „Ewigkeitssonntag“. Verbreitet ist dieser katholische Gedenktag vor allem in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.</p>
<h3>Bräuche</h3>
<p>In Vorbereitung auf Allerheiligen und Allerseelen werden seit Jahrhunderten die Gräber in den Friedhöfen mit Gestecken, Kränzen und Blumen geschmückt. Es ist in vielen katholischen Familien langjährige Tradition, am Allerseelentag die letzte Ruhestätte naher Angehöriger zu besuchen, um ihrer zu gedenken. Am 2.November werden auch im Jahr 2016 in den Friedhöfen wieder unzählige Grablichter in Erinnerung an die Verstorbenen entzündet werden. Im Rahmen von Messfeiern wird für alle verstorbenen Seelen gebetet. In vielen Gegenden Süddeutschlands werden auch heute noch in Anlehnung an das alte Volksbrauchtum sogenannte Seelenbrote, Seelenbrezeln, Seelenzöpfe, Seelenwecken oder Seelenkuchen gebacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: pixabay,  CC0 Public Domain</em></p>
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		<title>Aschermittwoch 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/aschermittwoch-2016/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 19:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aschermittwoch &#8211; eine uralte, christliche Tradition Der Aschermittwoch ist nicht nur bis heute der Beginn der Fastenzeit, sondern er war bereits in der urchristlichen Tradition als der Tag der Büßer verankert. Bis heute steht dieser Tag in unseren Breiten für das Ende des Karnevals und für den Beginn einer Zeit der Besinnung und der Mäßigung und das nicht nur in der römisch-katholischen, sondern auch in der evangelischen Kirche. Lediglich die orthodoxen Christen feiern den Aschermittwoch nicht, was mit den Besonderheiten des neu-julianischen Kalenders zusammenhängt. Sechsundvierzig Tage bis Ostern Wer von der 40-tägigen Fastenzeit spricht, der meint eigentlich 46 Tage, denn die Sonntage fallen aus der Berechnung heraus. Sechsundvierzig Tage sind es also, welche die Gläubigen vom Karsamstag trennen und auch in unserer heutigen Zeit fasten viele von ihnen. So hängt der Aschermittwoch ganz eng mit dem ein paar Wochen später stattfindenden Osterfest zusammen. Aber er schließt sich auch nahtlos an den Karneval mit dem ihm vorauseilenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag an. Es ist ein Feiertag, der als solcher zwar nicht mehr offiziell anerkannt ist, aber für viele Christen ist er einer der wichtigsten Tage des Kirchenjahres. Der Aschermittwoch im Kalender 2016 Wenn wir uns diesen besonderen Tag im Kalender 2016 anschauen, dann stellen wir fest, dass es sich um einen festen Feiertag handelt. Er findet am 10.2.2016 statt und Menschen in katholischen wie auch in evangelischen Regionen werden ihn für sich feiern. Ein gesetzlicher Feiertag ist der Aschermittwoch schon lange nicht mehr und schulfrei gibt es an diesem Tag auch nicht. Allerdings finden in der Regel Schulgottesdienste beider Konfessionen statt oder den Schülern wird gestattet, innerhalb der Unterrichtszeit einen Gottesdienst in der Kirche zu besuchen. Es ist eine schöne Tradition, die wir mit diesem besonderen Mittwoch begehen, denn sie ist der Anfang einer Zeit der Stille, der inneren Besinnung und der Vorfreude auf Ostern. &#160; Bild: Spende des Aschenkreuzes, This file is a work of a sailor or employee of the U.S. Navy, taken or made as part of that person&#8217;s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public Domain.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Aschermittwoch &#8211; eine uralte, christliche Tradition</h3>
<p>Der Aschermittwoch ist nicht nur bis heute der Beginn der Fastenzeit, sondern er war bereits in der urchristlichen Tradition als der Tag der Büßer verankert. Bis heute steht dieser Tag in unseren Breiten für das Ende des Karnevals und für den Beginn einer Zeit der Besinnung und der Mäßigung und das nicht nur in der römisch-katholischen, sondern auch in der evangelischen Kirche. Lediglich die orthodoxen Christen feiern den Aschermittwoch nicht, was mit den Besonderheiten des neu-julianischen Kalenders zusammenhängt.</p>
<p>Sechsundvierzig Tage bis Ostern</p>
<p>Wer von der 40-tägigen Fastenzeit spricht, der meint eigentlich 46 Tage, denn die Sonntage fallen aus der Berechnung heraus. Sechsundvierzig Tage sind es also, welche die Gläubigen vom Karsamstag trennen und auch in unserer heutigen Zeit fasten viele von ihnen. So hängt der Aschermittwoch ganz eng mit dem ein paar Wochen später stattfindenden Osterfest zusammen. Aber er schließt sich auch nahtlos an den Karneval mit dem ihm vorauseilenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag an. Es ist ein Feiertag, der als solcher zwar nicht mehr offiziell anerkannt ist, aber für viele Christen ist er einer der wichtigsten Tage des Kirchenjahres.</p>
<p>Der Aschermittwoch im Kalender 2016</p>
<p>Wenn wir uns diesen besonderen Tag im Kalender 2016 anschauen, dann stellen wir fest, dass es sich um einen festen Feiertag handelt. Er findet am 10.2.2016 statt und Menschen in katholischen wie auch in evangelischen Regionen werden ihn für sich feiern. Ein gesetzlicher Feiertag ist der Aschermittwoch schon lange nicht mehr und schulfrei gibt es an diesem Tag auch nicht. Allerdings finden in der Regel Schulgottesdienste beider Konfessionen statt oder den Schülern wird gestattet, innerhalb der Unterrichtszeit einen Gottesdienst in der Kirche zu besuchen. Es ist eine schöne Tradition, die wir mit diesem besonderen Mittwoch begehen, denn sie ist der Anfang einer Zeit der Stille, der inneren Besinnung und der Vorfreude auf Ostern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bild: Spende des Aschenkreuzes, This file is a work of a sailor or employee of the U.S. Navy, taken or made as part of that person&#8217;s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public Domain.</em></p>
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		<title>Totensonntag 2016</title>
		<link>https://www.kalender-2016.de/totensonntag/</link>
		<comments>https://www.kalender-2016.de/totensonntag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 19:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kalender 2016]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wann findet der Totensonntag im Jahr statt? Der Totensonntag findet jedes Jahr am letzten Sonntag vor dem ersten Adventsonntag statt. Aufgrund der Tatsache dass der Totensonntag definitiv vor dem ersten Advent stattfinden muss, kann er zwischen dem 20. bis 26. November stattfinden. Im Jahr 2016 fällt der Totensonntag beispielsweise auf den 20.11.2016 und ist somit der frühestmögliche Termin der überhaupt möglich ist. Wird der Totensonntag in allen deutschen Bundesländern gefeiert? Ja, der Totensonntag wird in allen deutschen Bundesländern gefeiert und ist dementsprechend auch besonders geschützt. Sämtliche Feiertagsgesetze definieren diesen Tag als einen &#8220;stillen Tag&#8221;, für den sogar besondere Einschränkungen gelten. Daher ist es beispielsweise Verboten in Gaststätten Musikaufführungen durchzuführen, wenn auch nur für begrenzte Stunden an diesem Tag. Das eigentliche Gedenken der Toten bleibt in vielen Kirchen des Landes derKirchengemeinde selbst überlassen. In vielen Fällen geschieht es meist mit dem Verlesen der der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres. In kleineren Kirchengemeinden werden Angehörige von kürzlich Verstorbenen zu persönlichen Gottesdiensten eingeladen, um den Toten zu gedenken und sie zu ehren. Bräuche am Totensonntag Zu den weit verbreiteten gehört es, einzelne Gräber akkurat mit Blumen und Kerzen zu schmücken. Zahlreiche Friedhöfe im ganzen Land erstrahlen deshalb in den Abendstunden in einem einzigartigem Licht und geben eine ganz besondere Atmosphäre preis. Kirchen und Gemeinden werben außerdem jedes Jahr dafür, aus Rücksicht der Toten mit dem Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung und dem Eröffnen der Weihnachtsmärkte bis zum ersten Advent zu warten. Die Entstehung des Totensonntag Der Totensonntag ist durch König Friedrich Wilhelm III. entstanden. Dieser verordnete im Jahr 1816 in den preußischen Gebieten einen Gedenktag für die Verstorbenen. Er bestand darauf, dass dieser unmittelbar vor dem ersten Advent stattfinden sollte. Nach und nach verbreitete sich dieser Tag über das gesamte Gebiet Preußens hinaus, sodass auch anderen evangelische Kirchen diesen Tag zu ehren der Toten stattfanden ließen. Bildautor:  Frank Schwichtenberg, unter der GNU Lizenz für freie Dokumention (GFDL) und/oder der CreativeCommons (CC) lizensiert</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wann findet der Totensonntag im Jahr statt?</h3>
<p>Der Totensonntag findet jedes Jahr am letzten Sonntag vor dem ersten Adventsonntag statt. Aufgrund der Tatsache dass der Totensonntag definitiv vor dem ersten Advent stattfinden muss, kann er zwischen dem 20. bis 26. November stattfinden. Im Jahr 2016 fällt der Totensonntag beispielsweise auf den 20.11.2016 und ist somit der frühestmögliche Termin der überhaupt möglich ist.</p>
<h3>Wird der Totensonntag in allen deutschen Bundesländern gefeiert?</h3>
<p>Ja, der Totensonntag wird in allen deutschen Bundesländern gefeiert und ist dementsprechend auch besonders geschützt. Sämtliche Feiertagsgesetze definieren diesen Tag als einen &#8220;stillen Tag&#8221;, für den sogar besondere Einschränkungen gelten. Daher ist es beispielsweise Verboten in Gaststätten Musikaufführungen durchzuführen, wenn auch nur für begrenzte Stunden an diesem Tag.<br />
Das eigentliche Gedenken der Toten bleibt in vielen Kirchen des Landes derKirchengemeinde selbst überlassen. In vielen Fällen geschieht es meist mit dem Verlesen der der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres. In kleineren Kirchengemeinden werden Angehörige von kürzlich Verstorbenen zu persönlichen Gottesdiensten eingeladen, um den Toten zu gedenken und sie zu ehren.</p>
<h3>Bräuche am Totensonntag</h3>
<p>Zu den weit verbreiteten gehört es, einzelne Gräber akkurat mit Blumen und Kerzen zu schmücken. Zahlreiche Friedhöfe im ganzen Land erstrahlen deshalb in den Abendstunden in einem einzigartigem Licht und geben eine ganz besondere Atmosphäre preis.<br />
Kirchen und Gemeinden werben außerdem jedes Jahr dafür, aus Rücksicht der Toten mit dem Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung und dem Eröffnen der Weihnachtsmärkte bis zum ersten Advent zu warten.</p>
<h3>Die Entstehung des Totensonntag</h3>
<p>Der Totensonntag ist durch König Friedrich Wilhelm III. entstanden. Dieser verordnete im Jahr 1816 in den preußischen Gebieten einen Gedenktag für die Verstorbenen. Er bestand darauf, dass dieser unmittelbar vor dem ersten Advent stattfinden sollte. Nach und nach verbreitete sich dieser Tag über das gesamte Gebiet Preußens hinaus, sodass auch anderen evangelische Kirchen diesen Tag zu ehren der Toten stattfanden ließen.</p>
<p><em>Bildautor:  Frank Schwichtenberg, unter der GNU Lizenz für freie Dokumention (GFDL) und/oder der CreativeCommons (CC) lizensiert</em></p>
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