KALENDER 2016 http://www.kalender-2016.de Alle Termine für Deutschland Tue, 10 May 2016 08:30:37 +0000 de-DE hourly 1 Neujahr 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/neujahr/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/neujahr/#comments Sun, 22 Mar 2015 08:39:31 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1029 1. Januar 2016

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Prosit Neujahr! Der erste Tag des Kalenderjahres ist auch unter dem Namen Neujahrstag bekannt. Die Glückwünsche zum neuen Jahr sind von Region zu Region unterschiedlich, doch allen gemeinsam ist die Hoffnung auf einen guten Start in das Jahr. Neujahr ist bundesweit in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag und fällt 2016 auf einen Freitag. Als Beginn des Kalenders ist der 1. Januar ein weltlicher Feiertag.

Jahresanfang

Die Ursprünge des 1. Januars als Jahresanfang gehen zurück bis in das antike Rom. Julius Caesar legte ihn als Beginn des Jahres fest. Lange Zeit war es üblich, Neujahr erst am 6. Januar zu feiern. Doch 1691, zu einer Zeit als die Kirche noch zuständig für die Kalender war, legte sie offiziell den 1. Januar als Neujahrstag fest. Viele deutsche Christen feiern an diesem Tag nicht nur den Jahresanfang, sondern je nach Konfession den Tag der Namensgebung Jesu und den Weltfriedenstag. Die Protestanten beginnen so das neue Jahr im Namen Jesu und die Katholiken gedenken aktueller Themen, die der Papst in seiner Weltfriedensbotschaft anspricht.

Glücksklee und Neujahrsgebäck

Vielen Deutschen dient der erste Tag des Jahres zur Erholung von der großen Silvesterfeier. Doch gilt zugleich die Redewendung „wie das neue Jahr beginnt, so wird das ganze Jahr“ und es gibt zahlreiche Bräuche die Glück und Gesundheit bringen sollen. Wer am Neujahrstag 2016 Freunde und Verwandte besucht, bringt einen Topf Glücksklee mit. Im Glücksklee stecken kleine Figuren in Form von Schweinen, Marienkäfern, Fliegenpilzen, Centstücken oder Schornsteinfegern. Das Schwein symbolisiert Wohlstand, Fliegenpilze und Marienkäfer bringen Glück und der Tradition nach schützen die kleinen Münzen und Schornsteinfeger vor Unheil. In West- und Süddeutschland ist es Brauch, Neujahrsgebäck zu verschenken, das Glück bringen soll. Mit Kultur in das Jahr starten Besucher der Neujahrskonzerte und die Neujahrsläufe in viele Städte begrüßen das Jahr auf sportliche Art. In Mainz feiern die Karnevalisten den 1. Januar mit dem Neujahrsumzug.
Bildquelle: IngImage

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Heilige 3 Könige 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/heilige-3-koenige-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/heilige-3-koenige-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 08:41:27 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1032 In einigen Regionen hat Heilige Drei Könige eine besondere Bedeutung in Deutschland. Vor allem in Köln, wo im Dom die Gebeine der drei Könige liegen. Der Feiertag ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt: Als Epiphanias, was auf Deutsch Erscheinung des Herrn bedeutet oder als Dreikönigsfest und Dreikönigstag. Auch im Kalender 2016 ist Heilige Drei Könige in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. Er findet jedes Jahr am 6. Januar statt und ist 2016 an einem Mittwoch. Die drei Weisen In den Anfangszeiten des Christentums feierte die Kirche am 6. Januar die Geburt Jesu, seine Taufe und sein erstes Wunder. Das Epiphaniasfest, als Feier der Menschwerdung, gehört zu den ältesten Feiern im Kirchenkalender. Im Laufe der Jahrhunderte rückten in der westliche Kirche auch immer mehr die Weisen aus dem Morgenland in den Vordergrund. Sie folgten dem Stern von Bethlehem, um als erste Heiden die Göttlichkeit Jesu anzuerkennen. Die Bezeichnung Könige und die Namen Caspar, Melchior und Balthasar sind in den Evangelien nicht überliefert und entwickelten sich erst im Laufe der Zeit. Mit ihren Geschenken für das Jesuskind verdeutlichten sie die Menschwerdung Gottes: Gold steht für weltliche Herrschaft, Weihrauch für das Göttliche und Myrrhe für die Sterblichkeit. Sternsinger An Heilige Drei Könige ist es Tradition, dass die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen. Kinder verkleiden sich als die heiligen drei Könige und singen, sammeln Spenden und segnen Häuser. In einem vorangehenden Gottesdienst segnet der Priester die Kreide, mit der die Kinder den Segen *C+M+B an die Haustür zeichnen. Der Stern symbolisiert den Stern Bethlehem und die drei Kreuze stehen für Gott, Jesus und den Heiligen Geist. Die Buchstaben sind eine Abkürzung für die lateinische Formel Christus Mansionem Benedicat, was im Deutschen „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Die gesammelten Gelder unterstützen Aktionen für notleidende Kinder. Auch 2016 gibt es im Bundeskanzleramt den Sternsingerempfang, um diese Aktion politisch zu unterstützen. Bildquelle: Fotolia @ honeyflavour  

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In einigen Regionen hat Heilige Drei Könige eine besondere Bedeutung in Deutschland. Vor allem in Köln, wo im Dom die Gebeine der drei Könige liegen. Der Feiertag ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt: Als Epiphanias, was auf Deutsch Erscheinung des Herrn bedeutet oder als Dreikönigsfest und Dreikönigstag. Auch im Kalender 2016 ist Heilige Drei Könige in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. Er findet jedes Jahr am 6. Januar statt und ist 2016 an einem Mittwoch.

Die drei Weisen

In den Anfangszeiten des Christentums feierte die Kirche am 6. Januar die Geburt Jesu, seine Taufe und sein erstes Wunder. Das Epiphaniasfest, als Feier der Menschwerdung, gehört zu den ältesten Feiern im Kirchenkalender. Im Laufe der Jahrhunderte rückten in der westliche Kirche auch immer mehr die Weisen aus dem Morgenland in den Vordergrund. Sie folgten dem Stern von Bethlehem, um als erste Heiden die Göttlichkeit Jesu anzuerkennen. Die Bezeichnung Könige und die Namen Caspar, Melchior und Balthasar sind in den Evangelien nicht überliefert und entwickelten sich erst im Laufe der Zeit. Mit ihren Geschenken für das Jesuskind verdeutlichten sie die Menschwerdung Gottes: Gold steht für weltliche Herrschaft, Weihrauch für das Göttliche und Myrrhe für die Sterblichkeit.

Sternsinger

An Heilige Drei Könige ist es Tradition, dass die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen. Kinder verkleiden sich als die heiligen drei Könige und singen, sammeln Spenden und segnen Häuser. In einem vorangehenden Gottesdienst segnet der Priester die Kreide, mit der die Kinder den Segen *C+M+B an die Haustür zeichnen. Der Stern symbolisiert den Stern Bethlehem und die drei Kreuze stehen für Gott, Jesus und den Heiligen Geist. Die Buchstaben sind eine Abkürzung für die lateinische Formel Christus Mansionem Benedicat, was im Deutschen „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Die gesammelten Gelder unterstützen Aktionen für notleidende Kinder. Auch 2016 gibt es im Bundeskanzleramt den Sternsingerempfang, um diese Aktion politisch zu unterstützen.
Bildquelle: Fotolia @ honeyflavour

 

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Die Eiswette in Bremen http://www.kalender-2016.de/feiertage/regionale-feste/die-eiswette-in-bremen/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/regionale-feste/die-eiswette-in-bremen/#comments Mon, 06 Jan 2014 07:19:01 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=900 Die Tradition der Eiswette reicht bis ins Jahr 1829 zurück und wird alljährlich am 6. Januar, dem Dreikönigstag, abgehalten. Zwischen Altenwall und Sielwall treffen sich die Schaulustigen, um darauf zu wetten, ob die Weser zugefroren ist oder nicht. Ursprünglich war es die Aufgabe eines 99 Pfund schweren Schneiders, auf der zugefrorenen Weser mit einem heißen Bügeleisen trockenen Fußes von einem Ufer zum anderen zu gelangen. Die Figur des Schneiders existiert heute noch, jedoch nimmt er lediglich noch die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres bei der Eiswette mit spitzer Zunge aufs Korn. Ursprünglich geht dieser Brauch auf wirtschaftliche Gründe zurück, weil die Schiffer auf eine befahrbare Weser angewiesen waren. Bild: By Jürgen Howaldt (Own work (selbst erstelltes Foto)) [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

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Die Tradition der Eiswette reicht bis ins Jahr 1829 zurück und wird alljährlich am 6. Januar, dem Dreikönigstag, abgehalten. Zwischen Altenwall und Sielwall treffen sich die Schaulustigen, um darauf zu wetten, ob die Weser zugefroren ist oder nicht. Ursprünglich war es die Aufgabe eines 99 Pfund schweren Schneiders, auf der zugefrorenen Weser mit einem heißen Bügeleisen trockenen Fußes von einem Ufer zum anderen zu gelangen. Die Figur des Schneiders existiert heute noch, jedoch nimmt er lediglich noch die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres bei der Eiswette mit spitzer Zunge aufs Korn. Ursprünglich geht dieser Brauch auf wirtschaftliche Gründe zurück, weil die Schiffer auf eine befahrbare Weser angewiesen waren.

Bild: By Jürgen Howaldt (Own work (selbst erstelltes Foto)) [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

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Weiberfastnacht 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/weiberfastnacht-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/weiberfastnacht-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 09:42:18 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1066 Im Kalender 2016 fällt Weiberfastnacht auf Donnerstag, den 4.2. Jedes Jahr findet Karneval zu anderen Daten statt. Das liegt daran, dass das Osterfest an sogenannten beweglichen Feiertagen begangen wird: Ostern ist stets am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Der Mond ist also schuld daran, dass Ostern mal früher, mal später im Jahr gefeiert wird. Karneval heißt übersetzt: “Fleisch ade!” In den tollen Tagen wurde und wird vor der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern noch einmal nach Herzenslust gefeiert und geschlemmt. Am Aschermittwoch ist dann “alles vorbei”, wie ein bekanntes Karnevalslied sagt und die Fastenzeit beginnt. Die Weiberfastnacht stellt den Auftakt der heißen Phase des Karnevals dar – und egal, ob der Termin früh oder spät im Kalender steht: auch 2016 fällt der Auftakt des Faschings wie immer auf einen Donnerstag. Brauchtum In manch einem Kalender für 2016 steht anstelle von Weiberfastnacht auch Altweiber. Im Rheinland übernehmen dann um 11.11 Uhr die alten Weiber in den sogenannten Karnevalshochburgen die Herrschaft in den Rathäusern. Nicht nur in Köln und Düsseldorf, sondern auch in vielen anderen Rathäusern erfolgt eine zeremonielle Schlüsselübergabe. Die “Möhnen”, als alte Hexen maskiere Frauen, übernehmen damit für ein paar Tage die Macht. Im Rheinland ist es an Altweiber üblich, dass Frauen den Männern die Krawatten abschneiden. Fluggäste, die in Köln oder Düsseldorf aus dem Ausland anreisen, werden inzwischen vorsorglich auf diesen Brauch mithilfe von Durchsagen hingewiesen – schon mancher teure Seidenschlips ist den entfesselten alten Weibern zum Opfer gefallen, sehr zum Entsetzen der völlig überraschten Schlipsträger. In Mainz, einer anderen Karnevalshochburg, wird beispielsweise der Beginn des Karnevals mit dem sogenannten “Anschunkeln” am Fastnachtsbrunnen gefeiert. Warum Hexen? Kein Mann weiß, ob sich hinter der Maske an Altweiber eine alte oder eine junge Frau verbirgt. Mag sein, der Brauch hat sich entwickelt, um Frauen jeden Alters ein Inkognito an Karneval zu geben und damit die Möglichkeit auf ein diskretes Abenteuer. Ein anderer Erklärungsansatz ist dieser: Karneval geht auf die alten germanischen Bräuche zurückgeht, mit denen der Winter und die bösen Geister der dunklen Jahreszeit ausgetrieben werden sollten. Mag sein, die Hexenmasken hatten den Zweck, diese bösen Geister gründlich zu erschrecken, um sie wirklich in die Flucht schlagen zu können.   Bildquelle: Rottweiler Fassnacht, By Guido Radig (Own work) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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Im Kalender 2016 fällt Weiberfastnacht auf Donnerstag, den 4.2.

Jedes Jahr findet Karneval zu anderen Daten statt. Das liegt daran, dass das Osterfest an sogenannten beweglichen Feiertagen begangen wird: Ostern ist stets am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Der Mond ist also schuld daran, dass Ostern mal früher, mal später im Jahr gefeiert wird. Karneval heißt übersetzt: “Fleisch ade!” In den tollen Tagen wurde und wird vor der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern noch einmal nach Herzenslust gefeiert und geschlemmt. Am Aschermittwoch ist dann “alles vorbei”, wie ein bekanntes Karnevalslied sagt und die Fastenzeit beginnt. Die Weiberfastnacht stellt den Auftakt der heißen Phase des Karnevals dar – und egal, ob der Termin früh oder spät im Kalender steht: auch 2016 fällt der Auftakt des Faschings wie immer auf einen Donnerstag.

Brauchtum

In manch einem Kalender für 2016 steht anstelle von Weiberfastnacht auch Altweiber. Im Rheinland übernehmen dann um 11.11 Uhr die alten Weiber in den sogenannten Karnevalshochburgen die Herrschaft in den Rathäusern. Nicht nur in Köln und Düsseldorf, sondern auch in vielen anderen Rathäusern erfolgt eine zeremonielle Schlüsselübergabe. Die “Möhnen”, als alte Hexen maskiere Frauen, übernehmen damit für ein paar Tage die Macht.

Im Rheinland ist es an Altweiber üblich, dass Frauen den Männern die Krawatten abschneiden. Fluggäste, die in Köln oder Düsseldorf aus dem Ausland anreisen, werden inzwischen vorsorglich auf diesen Brauch mithilfe von Durchsagen hingewiesen – schon mancher teure Seidenschlips ist den entfesselten alten Weibern zum Opfer gefallen, sehr zum Entsetzen der völlig überraschten Schlipsträger.

In Mainz, einer anderen Karnevalshochburg, wird beispielsweise der Beginn des Karnevals mit dem sogenannten “Anschunkeln” am Fastnachtsbrunnen gefeiert.

Warum Hexen?

Kein Mann weiß, ob sich hinter der Maske an Altweiber eine alte oder eine junge Frau verbirgt. Mag sein, der Brauch hat sich entwickelt, um Frauen jeden Alters ein Inkognito an Karneval zu geben und damit die Möglichkeit auf ein diskretes Abenteuer.

Ein anderer Erklärungsansatz ist dieser: Karneval geht auf die alten germanischen Bräuche zurückgeht, mit denen der Winter und die bösen Geister der dunklen Jahreszeit ausgetrieben werden sollten. Mag sein, die Hexenmasken hatten den Zweck, diese bösen Geister gründlich zu erschrecken, um sie wirklich in die Flucht schlagen zu können.

 

Bildquelle: Rottweiler Fassnacht, By Guido Radig (Own work) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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Rosenmontag 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/rosenmontag-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/rosenmontag-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 11:19:51 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1082 Der Rosenmontag 2016 ist der Höhepunkt der Karnevalszeit und wird vor allem im rheinischen Karneval zelebriert. Er findet auch im Kalender 2016 am Montag vor dem Aschermittwoch statt und geht mit zahlreichen Bräuchen einher. Den Rosenmontag gibt es seit einigen Jahrhunderten. Genauer gesagt seit dem Jahr 1815, als der Karneval durch den Wiener Kongress reformiert werden sollte. Das Komitee, welches dafür verantwortlich war, kam jährlich am Montag nach dem vierten Fastensonntag zusammen. Der Sonntag wurde im Kalender damals noch als Rosensonntag bezeichnet, wodurch es sich einbürgerte, die Zusammenkunft des „Festordnenden Comitees“ als Rosenmontagsgesellschaft zu bezeichnen. Die ersten organisierten Umzüge am Rosenmontag fanden 1823 statt. Ab 1830 wurde der Name des Komitees auch für den Rosenmontagszug verwendet. Heute wird der Rosenmontag in allen Bundesländern gefeiert. Besonders beliebt ist er jedoch in den rheinischen Hochburgen, Köln, Mainz und Düsseldorf. Gefeiert wird der Tag auch in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht, wo er noch 2016 als Fasnetsmontag bezeichnet wird. Die bekanntesten Bräuche Die Karnevalszeit und vor allem der Rosenmontag werden meist zum Feiern genutzt. Die Menschen verkleiden sich und tragen unterschiedlichste Kostüme. Auch getanzt, getobt und geschlemmt wird am Rosenmontag, was mit der nahenden Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt, zusammenhängt.  Neben diesen spaßigen Bräuchen wird der Tag auch genutzt, um politische Seitenhiebe zu verteilen. So geschehen 1815, als die Kölner die Preußen verhöhnten, ohne dafür bestraft zu werden.  Darüber hinaus haben die einzelnen Gemeinden und Regionen in Deutschland ihre ganz eigenen Traditionen. In Nordrhein-Westfalen etwa, wird in Rosenmontag das traditionelle Gänsereiten betrieben. Dabei wird versucht, einer toten Gans während des Reitens den Kopf abzureißen. Der Rosenmontag im Kalender Der Rosenmontag findet jedes Jahr an einem anderen Datum statt. 2015 fand er am 16. Februar statt, 2016 fällt er auf den 8. Februar. Ein offizieller Feiertag ist er jedoch nicht, was bedeutet, dass trotz der ausgelassenen Feierlaune alle Geschäft geöffnet haben. Eine Ausnahme bilden lediglich einige Hochburgen wie Mainz und Köln, in denen die meisten Geschäfte geschlossen haben.  Auch 2016 wird der Montag vor dem Aschermittwoch im Kalender eines jeden Karnevalisten rot angestrichen. Nur im hohen Norden bleiben große Festlichkeiten aus.   Bild: © Axel Kirch /CC BY-SA 4.0(via Wikimedia Commons)

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Der Rosenmontag 2016 ist der Höhepunkt der Karnevalszeit und wird vor allem im rheinischen Karneval zelebriert. Er findet auch im Kalender 2016 am Montag vor dem Aschermittwoch statt und geht mit zahlreichen Bräuchen einher.

Den Rosenmontag gibt es seit einigen Jahrhunderten. Genauer gesagt seit dem Jahr 1815, als der Karneval durch den Wiener Kongress reformiert werden sollte. Das Komitee, welches dafür verantwortlich war, kam jährlich am Montag nach dem vierten Fastensonntag zusammen. Der Sonntag wurde im Kalender damals noch als Rosensonntag bezeichnet, wodurch es sich einbürgerte, die Zusammenkunft des „Festordnenden Comitees“ als Rosenmontagsgesellschaft zu bezeichnen. Die ersten organisierten Umzüge am Rosenmontag fanden 1823 statt. Ab 1830 wurde der Name des Komitees auch für den Rosenmontagszug verwendet.

Heute wird der Rosenmontag in allen Bundesländern gefeiert. Besonders beliebt ist er jedoch in den rheinischen Hochburgen, Köln, Mainz und Düsseldorf. Gefeiert wird der Tag auch in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht, wo er noch 2016 als Fasnetsmontag bezeichnet wird.

Die bekanntesten Bräuche

Die Karnevalszeit und vor allem der Rosenmontag werden meist zum Feiern genutzt. Die Menschen verkleiden sich und tragen unterschiedlichste Kostüme. Auch getanzt, getobt und geschlemmt wird am Rosenmontag, was mit der nahenden Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt, zusammenhängt.  Neben diesen spaßigen Bräuchen wird der Tag auch genutzt, um politische Seitenhiebe zu verteilen. So geschehen 1815, als die Kölner die Preußen verhöhnten, ohne dafür bestraft zu werden.  Darüber hinaus haben die einzelnen Gemeinden und Regionen in Deutschland ihre ganz eigenen Traditionen. In Nordrhein-Westfalen etwa, wird in Rosenmontag das traditionelle Gänsereiten betrieben. Dabei wird versucht, einer toten Gans während des Reitens den Kopf abzureißen.

Der Rosenmontag im Kalender

Der Rosenmontag findet jedes Jahr an einem anderen Datum statt. 2015 fand er am 16. Februar statt, 2016 fällt er auf den 8. Februar. Ein offizieller Feiertag ist er jedoch nicht, was bedeutet, dass trotz der ausgelassenen Feierlaune alle Geschäft geöffnet haben. Eine Ausnahme bilden lediglich einige Hochburgen wie Mainz und Köln, in denen die meisten Geschäfte geschlossen haben.  Auch 2016 wird der Montag vor dem Aschermittwoch im Kalender eines jeden Karnevalisten rot angestrichen. Nur im hohen Norden bleiben große Festlichkeiten aus.
 

Bild: © Axel Kirch /CC BY-SA 4.0(via Wikimedia Commons)

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Romanustag 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/romanustag/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/romanustag/#comments Thu, 02 Apr 2015 21:00:41 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1908 Der Romanustag fällt 2016 auf den 29. Februar und ist ein Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche. Jeweils am Monatsletzten im Februar, also am 28. oder im Schaltjahr wie 2016 am 29. des Monats, wird an den heiligen Romanus von Condat erinnert. Gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius hat er im französischen Burgund unter anderem das Kloster von Condat gegründet. Die französische Namensform lautet Saint Romain de Condat. Das Condat ist eine Bergschlucht im Gebirge des französischen Jura. Dorthin zog sich Romanus zurück, um die nächsten Jahre als Eremit zu leben. Das war ein Lebenswunsch schon seit seiner Geburt Anfang der 400er Jahre. Im Alter von Mitte dreißig verließ er seine Familie und lebte zunächst im Kloster Ainay bei Lyon. Im Burgund gab es zu dieser Zeit keine Klöster und somit keine derart ruhigen Rückzugsorte. Im Jahre 444 wurde er von Bischof Hilarius von Arles zum Priester geweiht, und ab den 450er Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius in der Region Haut-Jura die ersten Klöster. Das bekannteste unter ihnen war das Kloster von Condat. Es liegt auf dem heutigen Gebiet der 70 Quadratkilometer großen Gemeinde Saint-Claude im Departement Jura. Mit rund 10.000 Einwohnern ist Saint-Claude der Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und des Kantons. Bis zu seinem Tod am 28. Februar 460 war Romanus der Abt dieses Klosters. Beigesetzt wurde er im Kloster La Beaume in dem kleinen Dorf Pratz, knapp zehn Kilometer vom Saint-Claude entfernt. Das damalige La Beaume heißt heutzutage Saint-Romain-de-Roche. Der Klöstergründung vorangegangen war ein mehrjähriger Aufenthalt in diesem Gebiet als Einsiedler. Nach der Legende lebte Romanus längere Zeit in einem Tal im Condat, in dessen Mitte ein außergewöhnlich großer Feigenbaum wuchs, der Schatten spendete, und an dessen Fuß eine Quelle frisches Wasser lieferte. Romanus von Condat ist Schutzpatron der psychisch Kranken und Ertrinkenden. Für den Romanustag gilt heutzutage die Wetter-/Bauernregel “Romanus kalt und klar, gibt dem Bau’r ein gutes Jahr”. Quellennachweis: http://www.heiligenlegenden.de/monate/februar/28/roman/home.html http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=2594.0 http://catholicsaints.info/saint-romanus-of-condat/ http://catholicsaints.info/butlers-lives-of-the-saints-saints-romanus-and-lupicinus-abbots/ Bild: © Mars et bellone Wikimedia Commons, public domain

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Der Romanustag fällt 2016 auf den 29. Februar und ist ein Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche. Jeweils am Monatsletzten im Februar, also am 28. oder im Schaltjahr wie 2016 am 29. des Monats, wird an den heiligen Romanus von Condat erinnert. Gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius hat er im französischen Burgund unter anderem das Kloster von Condat gegründet. Die französische Namensform lautet Saint Romain de Condat.

Das Condat ist eine Bergschlucht im Gebirge des französischen Jura. Dorthin zog sich Romanus zurück, um die nächsten Jahre als Eremit zu leben. Das war ein Lebenswunsch schon seit seiner Geburt Anfang der 400er Jahre. Im Alter von Mitte dreißig verließ er seine Familie und lebte zunächst im Kloster Ainay bei Lyon. Im Burgund gab es zu dieser Zeit keine Klöster und somit keine derart ruhigen Rückzugsorte. Im Jahre 444 wurde er von Bischof Hilarius von Arles zum Priester geweiht, und ab den 450er Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius in der Region Haut-Jura die ersten Klöster. Das bekannteste unter ihnen war das Kloster von Condat. Es liegt auf dem heutigen Gebiet der 70 Quadratkilometer großen Gemeinde Saint-Claude im Departement Jura. Mit rund 10.000 Einwohnern ist Saint-Claude der Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und des Kantons. Bis zu seinem Tod am 28. Februar 460 war Romanus der Abt dieses Klosters. Beigesetzt wurde er im Kloster La Beaume in dem kleinen Dorf Pratz, knapp zehn Kilometer vom Saint-Claude entfernt. Das damalige La Beaume heißt heutzutage Saint-Romain-de-Roche.

Der Klöstergründung vorangegangen war ein mehrjähriger Aufenthalt in diesem Gebiet als Einsiedler. Nach der Legende lebte Romanus längere Zeit in einem Tal im Condat, in dessen Mitte ein außergewöhnlich großer Feigenbaum wuchs, der Schatten spendete, und an dessen Fuß eine Quelle frisches Wasser lieferte.

Romanus von Condat ist Schutzpatron der psychisch Kranken und Ertrinkenden.

Für den Romanustag gilt heutzutage die Wetter-/Bauernregel “Romanus kalt und klar, gibt dem Bau’r ein gutes Jahr”.

Quellennachweis:

http://www.heiligenlegenden.de/monate/februar/28/roman/home.html

http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=2594.0

http://catholicsaints.info/saint-romanus-of-condat/

http://catholicsaints.info/butlers-lives-of-the-saints-saints-romanus-and-lupicinus-abbots/

Bild: © Mars et bellone Wikimedia Commons, public domain

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Fastnacht 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/fastnacht-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/fastnacht-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 11:30:54 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1098 Fastnacht ist eine von mehreren alternativen Bezeichnungen für Fasching, Fasnacht, Karneval oder ganz allgemein für die fünfte Jahreszeit. Die Fastnachtszeit beginnt in vielen Regionen und deutschsprachigen Ländern bereits am 11. November des Vorjahres, dem Martinstag. Ein anderer Kalender geht vom Beginn der Fastnachtszeit ab dem 6. Januar aus, dem Dreikönigstag. Das ist ein Grund dafür, dass der Brauch von Fastnacht jährlich wechselt und variiert. Als Höhepunkt der Fastnacht beziehungsweise des Karnevals gilt das Wochenende vor Aschermittwoch. Donnerstags wird Altweiberfastnacht gefeiert, und montags werden die Rosenmontagsumzüge im Rahmen des Straßenkarnevals veranstaltet. Mit Ende der Fastnacht an Aschermittwoch beginnt gleichzeitig eine vierzigtägige Fastenzeit, die bis zum Osterwochenende andauert. Im Kalender 2016 ist Fastnacht auf Dienstag, den 9. Februar datiert. Der Termin von Aschermittwoch und somit auch von Fastnacht wird vom Osterwochenende an rückwärts gerechnet. Das Erste Konzil von Nicäa unter dem römischen Kaiser Konstantin I legte in den 320er Jahren nach Christi Geburt das Osterwochenende auf das erste Wochenende nach dem Frühlingsvollmond fest. Der ist ein jährlich wechselnder Tag zwischen dem 21. März und dem 19. April. Das Datum wiederholt sich in einem regelmäßigen Zyklus von neunzehn Jahren; der wird als Mondzirkel bezeichnet. Fastnacht und die gesamte Karnevalssaison sind somit unmittelbar von dem beweglichen Datum des Osterwochenendes abhängig. Die Fastnacht wird sowohl datumsmäßig als auch vom Ablauf her als ein regional sehr unterschiedliches Brauchtum gefeiert. Sie ist ein Kulturgut, das in der heutigen Zeit sehr intensiv gepflegt wird. Bildlich gesprochen beginnen die ersten Vorbereitungen für die Fastnacht 2016 spätestens dann, wenn die 2015er Fastenzeit mit dem Osterwochenende beendet ist. Im jährlichen Kalender hat der 11. November einen ganz besonderen Stellenwert. Wie es heißt, werden dann die Jecken zum ersten Mal losgelassen. Fastnacht ist ein Begriff im vorwiegend deutschsprachigen Raum, während in der heutigen Zeit Karneval in weltweit vielen Ländern und Kontinenten gefeiert wird. Ebenso bekannt wie die Mainzer Fastnacht ist der Karneval von Rio in der brasilianischen Metropole. Hier wie da beginnt mit dem Ende der Fastnachtszeit die Fastenzeit im Hinblick auf das Osterfest. Neben dem Weihnachts- und dem Pfingstfest ist das Osterwochenende eines der bedeutenden Hochfeste in den christlichen Kirchen.   Bild: Martin Bahmann at the German language Wikipedia

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Fastnacht ist eine von mehreren alternativen Bezeichnungen für Fasching, Fasnacht, Karneval oder ganz allgemein für die fünfte Jahreszeit. Die Fastnachtszeit beginnt in vielen Regionen und deutschsprachigen Ländern bereits am 11. November des Vorjahres, dem Martinstag. Ein anderer Kalender geht vom Beginn der Fastnachtszeit ab dem 6. Januar aus, dem Dreikönigstag. Das ist ein Grund dafür, dass der Brauch von Fastnacht jährlich wechselt und variiert. Als Höhepunkt der Fastnacht beziehungsweise des Karnevals gilt das Wochenende vor Aschermittwoch. Donnerstags wird Altweiberfastnacht gefeiert, und montags werden die Rosenmontagsumzüge im Rahmen des Straßenkarnevals veranstaltet. Mit Ende der Fastnacht an Aschermittwoch beginnt gleichzeitig eine vierzigtägige Fastenzeit, die bis zum Osterwochenende andauert.

Im Kalender 2016 ist Fastnacht auf Dienstag, den 9. Februar datiert. Der Termin von Aschermittwoch und somit auch von Fastnacht wird vom Osterwochenende an rückwärts gerechnet. Das Erste Konzil von Nicäa unter dem römischen Kaiser Konstantin I legte in den 320er Jahren nach Christi Geburt das Osterwochenende auf das erste Wochenende nach dem Frühlingsvollmond fest. Der ist ein jährlich wechselnder Tag zwischen dem 21. März und dem 19. April. Das Datum wiederholt sich in einem regelmäßigen Zyklus von neunzehn Jahren; der wird als Mondzirkel bezeichnet. Fastnacht und die gesamte Karnevalssaison sind somit unmittelbar von dem beweglichen Datum des Osterwochenendes abhängig.

Die Fastnacht wird sowohl datumsmäßig als auch vom Ablauf her als ein regional sehr unterschiedliches Brauchtum gefeiert. Sie ist ein Kulturgut, das in der heutigen Zeit sehr intensiv gepflegt wird. Bildlich gesprochen beginnen die ersten Vorbereitungen für die Fastnacht 2016 spätestens dann, wenn die 2015er Fastenzeit mit dem Osterwochenende beendet ist. Im jährlichen Kalender hat der 11. November einen ganz besonderen Stellenwert. Wie es heißt, werden dann die Jecken zum ersten Mal losgelassen. Fastnacht ist ein Begriff im vorwiegend deutschsprachigen Raum, während in der heutigen Zeit Karneval in weltweit vielen Ländern und Kontinenten gefeiert wird. Ebenso bekannt wie die Mainzer Fastnacht ist der Karneval von Rio in der brasilianischen Metropole. Hier wie da beginnt mit dem Ende der Fastnachtszeit die Fastenzeit im Hinblick auf das Osterfest. Neben dem Weihnachts- und dem Pfingstfest ist das Osterwochenende eines der bedeutenden Hochfeste in den christlichen Kirchen.

 

Bild: Martin Bahmann at the German language Wikipedia

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Valentinstag 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/valentinstag-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/valentinstag-2016/#comments Fri, 14 Feb 2014 09:45:54 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1070 test excerpt

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Der Valentinstag findet jährlich am 14. Februar statt, so auch im Jahr 2016. In vielen Ländern auf der ganzen Welt gilt dieser Tag im Kalender als der Tag der Liebenden. Paare und Verliebte beschenken sich gegenseitig mit frischen Blumen oder köstlichen Leckereien.
Größerer Bekanntheit erlangte der Valentinstag Mitte der 50er-Jahre in Deutschland und den umliegenden Ländern. Zu dieser Zeit wurde intensiv Werbung im TV und Radio betrieben, besonders durch Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten. So wurde es Brauch seiner heimlichen Liebe einen Blumenstrauß oder eine Schachtel Pralinen zu übersenden. In den USA und auch teilweise in manchen Gebieten Englands ist es hingegen Brauch, seinen Liebsten heimliche Liebesbriefe und schwüre zu überreichen. Meist geschieht dies in anonymer Form, sodass der oder die Glückliche überhaupt gar nicht weiß woher diese Botschaft stammt. Es gibt jedoch auch Kritiker des Valentinstag. Diese kritisieren, dass dieser Tag eine reine Erfindung der Blumenhändler ist um ihren Umsatz fördern zu können. Wer sich jedoch mit der wahren Geschichte des Valentintages auseinandersetzt wird merken, dass dieser Tag wirklich einen wahren Hintergrund besitzt der keineswegs nur zur Verkaufsförderung dient. Liebe schenken, Liebe verteilen und seinen Liebsten etwas Gutes gönnen. Diese Punkte sollten am Valentinstag an aller erster Stelle stehen. Dies war schon früher so und sollte auch noch weit über das Jahr 2016 hinaus so weitergehen.

Die Geschichte des Valentinstag

Die Geschichte des Valentinstag geht zurück auf einen Bischof namens Valentin, der als Märtyrer starb. Es gibt sogar in der Bundesrepublik Deutschland verschiedene Gemeinden die alte Reliquien des heiligen Valentin besitzen. Darunter zum Beispiel die bayerische Kleinstadt Krumbach oder Günzburg.
Valentin war im italienischen Terni ein Bischof kurz nach dem Tod Jesu. Nach diversen Überlieferungen traute er verschiedene Brautpaare und sprach ihnen seinen Segen aus. Darunter befanden sich auch Soldaten der damaligen Zeit, die nach damaligen Befehlen des Kaisers gar nicht heiraten durften. All seinen getrauten Brautpaaren übersandte Valentin nach ihrer Trauung Blumen und anderer kleinerer Geschenke.
Schließlich wurde er am 14. Februar 269 des damaligen Kalenders nach Christus, durch den Kaiser Claudius enthauptet.

 

Bildquelle: IngImage

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Aschermittwoch 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/aschermittwoch-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/aschermittwoch-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 19:29:56 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1106 Aschermittwoch – eine uralte, christliche Tradition Der Aschermittwoch ist nicht nur bis heute der Beginn der Fastenzeit, sondern er war bereits in der urchristlichen Tradition als der Tag der Büßer verankert. Bis heute steht dieser Tag in unseren Breiten für das Ende des Karnevals und für den Beginn einer Zeit der Besinnung und der Mäßigung und das nicht nur in der römisch-katholischen, sondern auch in der evangelischen Kirche. Lediglich die orthodoxen Christen feiern den Aschermittwoch nicht, was mit den Besonderheiten des neu-julianischen Kalenders zusammenhängt. Sechsundvierzig Tage bis Ostern Wer von der 40-tägigen Fastenzeit spricht, der meint eigentlich 46 Tage, denn die Sonntage fallen aus der Berechnung heraus. Sechsundvierzig Tage sind es also, welche die Gläubigen vom Karsamstag trennen und auch in unserer heutigen Zeit fasten viele von ihnen. So hängt der Aschermittwoch ganz eng mit dem ein paar Wochen später stattfindenden Osterfest zusammen. Aber er schließt sich auch nahtlos an den Karneval mit dem ihm vorauseilenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag an. Es ist ein Feiertag, der als solcher zwar nicht mehr offiziell anerkannt ist, aber für viele Christen ist er einer der wichtigsten Tage des Kirchenjahres. Der Aschermittwoch im Kalender 2016 Wenn wir uns diesen besonderen Tag im Kalender 2016 anschauen, dann stellen wir fest, dass es sich um einen festen Feiertag handelt. Er findet am 10.2.2016 statt und Menschen in katholischen wie auch in evangelischen Regionen werden ihn für sich feiern. Ein gesetzlicher Feiertag ist der Aschermittwoch schon lange nicht mehr und schulfrei gibt es an diesem Tag auch nicht. Allerdings finden in der Regel Schulgottesdienste beider Konfessionen statt oder den Schülern wird gestattet, innerhalb der Unterrichtszeit einen Gottesdienst in der Kirche zu besuchen. Es ist eine schöne Tradition, die wir mit diesem besonderen Mittwoch begehen, denn sie ist der Anfang einer Zeit der Stille, der inneren Besinnung und der Vorfreude auf Ostern.   Bild: Spende des Aschenkreuzes, This file is a work of a sailor or employee of the U.S. Navy, taken or made as part of that person’s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public Domain.

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Aschermittwoch – eine uralte, christliche Tradition

Der Aschermittwoch ist nicht nur bis heute der Beginn der Fastenzeit, sondern er war bereits in der urchristlichen Tradition als der Tag der Büßer verankert. Bis heute steht dieser Tag in unseren Breiten für das Ende des Karnevals und für den Beginn einer Zeit der Besinnung und der Mäßigung und das nicht nur in der römisch-katholischen, sondern auch in der evangelischen Kirche. Lediglich die orthodoxen Christen feiern den Aschermittwoch nicht, was mit den Besonderheiten des neu-julianischen Kalenders zusammenhängt.

Sechsundvierzig Tage bis Ostern

Wer von der 40-tägigen Fastenzeit spricht, der meint eigentlich 46 Tage, denn die Sonntage fallen aus der Berechnung heraus. Sechsundvierzig Tage sind es also, welche die Gläubigen vom Karsamstag trennen und auch in unserer heutigen Zeit fasten viele von ihnen. So hängt der Aschermittwoch ganz eng mit dem ein paar Wochen später stattfindenden Osterfest zusammen. Aber er schließt sich auch nahtlos an den Karneval mit dem ihm vorauseilenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag an. Es ist ein Feiertag, der als solcher zwar nicht mehr offiziell anerkannt ist, aber für viele Christen ist er einer der wichtigsten Tage des Kirchenjahres.

Der Aschermittwoch im Kalender 2016

Wenn wir uns diesen besonderen Tag im Kalender 2016 anschauen, dann stellen wir fest, dass es sich um einen festen Feiertag handelt. Er findet am 10.2.2016 statt und Menschen in katholischen wie auch in evangelischen Regionen werden ihn für sich feiern. Ein gesetzlicher Feiertag ist der Aschermittwoch schon lange nicht mehr und schulfrei gibt es an diesem Tag auch nicht. Allerdings finden in der Regel Schulgottesdienste beider Konfessionen statt oder den Schülern wird gestattet, innerhalb der Unterrichtszeit einen Gottesdienst in der Kirche zu besuchen. Es ist eine schöne Tradition, die wir mit diesem besonderen Mittwoch begehen, denn sie ist der Anfang einer Zeit der Stille, der inneren Besinnung und der Vorfreude auf Ostern.

 

Bild: Spende des Aschenkreuzes, This file is a work of a sailor or employee of the U.S. Navy, taken or made as part of that person’s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public Domain.

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Palmsonntag 2016 http://www.kalender-2016.de/feiertage/palmsonntag-2016/ http://www.kalender-2016.de/feiertage/palmsonntag-2016/#comments Sun, 22 Mar 2015 11:21:56 +0000 http://www.kalender-2016.de/?p=1086 Der Sonntag mit den Palmzweigen   Der Palmsonntag fällt 2016 auf den 20. März. Da dieser christliche Feiertag immer an einem Sonntag begangen wird, steht im Kalender nichts von einem gesetzlichen Feiertag. Dieser besondere Sonntag wird mit Festgottesdiensten und mit Prozessionen überall da gefeiert, wo es christliche Gemeinden gibt. In den christlichen Ländern Europas eröffnet dieser Sonntag die sogenannte Semana Santa, die Heilige Woche. Sie umfasst mehrere hohe Feiertage: den Gründonnerstag, den Karfreitag und den Ostersonntag, an dem die christlichen Kirchen Jesus´ Auferstehung von Toten feiern. Ostern ist ein bewegliches Fest – der Ostersonntag liegt stets auf dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Dementsprechend verschieben sich jedes Jahr die Termine für alle Tage der Heiligen Woche im Kalender. Wie kam der Sonntag zu seinem Namen?   Der Palmsonntag steht als solcher im Kalender, weil in den Büchern des neuen Testamentes der Einzug Jesu nach Jerusalem folgendermaßen beschrieben wird: Die Bevölkerung Jerusalems bereitete Jesus damals ein triumphalen Empfang. Viele Menschen waren nämlich überzeugt, dass er die Juden von der Zwangsherrschaft durch die römischen Besatzer befreien würde. Deshalb feierte ihn die Menge ausgelassen und breitete einen regelrechten Teppich vor dem Esel aus, auf dem Jesus ritt – einen Teppich aus Kleidern und Palmzweigen. Auch sollen die Menschen ihm begeistert mit Palmblättern zugewinkt haben. Im Andenken an diesen Einzug Jesu nach Jerusalem wird auch 2016 der Palmsonntag wieder gefeiert.   Wo sind 2016 die Palmblätter?   In Deutschland und vielen anderen Ländern mit christlichen Gemeinden sind Palmen eher Mangelware. Sie wachsen schließlich nur in tropischen und subtropischen Breiten. Aber hierzulande hilft man sich beispielsweise, indem man Buchsbaum oder Lebensbaum schneidet und die Zweige, die dabei abfallen, als Ersatz für die Palmen verwendet. Diese Zweige werden im Verlauf der festlichen Gottesdienste gesegnet und von den Gläubigen dann mit heimgenommen. Zuhause werden die “Palmzweige” schließlich hinter Kruzifixe und Heiligenbilder gesteckt – bis sie nach einem Jahr durch neue Zweige ersetzt werden.   Bild: Palmsonntag, The work of art depicted in this image and the reproduction thereof are in the public domain worldwide. The reproduction is part of a collection of reproductions compiled by The Yorck Project. The compilation copyright is held by Zenodot Verlagsgesellschaft mbH and licensed under the GNU Free Documentation License

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Der Sonntag mit den Palmzweigen

 

Der Palmsonntag fällt 2016 auf den 20. März. Da dieser christliche Feiertag immer an einem Sonntag begangen wird, steht im Kalender nichts von einem gesetzlichen Feiertag. Dieser besondere Sonntag wird mit Festgottesdiensten und mit Prozessionen überall da gefeiert, wo es christliche Gemeinden gibt. In den christlichen Ländern Europas eröffnet dieser Sonntag die sogenannte Semana Santa, die Heilige Woche. Sie umfasst mehrere hohe Feiertage: den Gründonnerstag, den Karfreitag und den Ostersonntag, an dem die christlichen Kirchen Jesus´ Auferstehung von Toten feiern. Ostern ist ein bewegliches Fest – der Ostersonntag liegt stets auf dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Dementsprechend verschieben sich jedes Jahr die Termine für alle Tage der Heiligen Woche im Kalender.

Wie kam der Sonntag zu seinem Namen?

 

Der Palmsonntag steht als solcher im Kalender, weil in den Büchern des neuen Testamentes der Einzug Jesu nach Jerusalem folgendermaßen beschrieben wird: Die Bevölkerung Jerusalems bereitete Jesus damals ein triumphalen Empfang. Viele Menschen waren nämlich überzeugt, dass er die Juden von der Zwangsherrschaft durch die römischen Besatzer befreien würde. Deshalb feierte ihn die Menge ausgelassen und breitete einen regelrechten Teppich vor dem Esel aus, auf dem Jesus ritt – einen Teppich aus Kleidern und Palmzweigen. Auch sollen die Menschen ihm begeistert mit Palmblättern zugewinkt haben. Im Andenken an diesen Einzug Jesu nach Jerusalem wird auch 2016 der Palmsonntag wieder gefeiert.

 

Wo sind 2016 die Palmblätter?

 

In Deutschland und vielen anderen Ländern mit christlichen Gemeinden sind Palmen eher Mangelware. Sie wachsen schließlich nur in tropischen und subtropischen Breiten. Aber hierzulande hilft man sich beispielsweise, indem man Buchsbaum oder Lebensbaum schneidet und die Zweige, die dabei abfallen, als Ersatz für die Palmen verwendet. Diese Zweige werden im Verlauf der festlichen Gottesdienste gesegnet und von den Gläubigen dann mit heimgenommen. Zuhause werden die “Palmzweige” schließlich hinter Kruzifixe und Heiligenbilder gesteckt – bis sie nach einem Jahr durch neue Zweige ersetzt werden.

 

Bild: Palmsonntag, The work of art depicted in this image and the reproduction thereof are in the public domain worldwide. The reproduction is part of a collection of reproductions compiled by The Yorck Project. The compilation copyright is held by Zenodot Verlagsgesellschaft mbH and licensed under the GNU Free Documentation License

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